Von Verzweiflung über einen Spaziergang zum Ponys kuscheln (9.10.22-14.10.22)

Sonntag

Am Morgen habe ich beim Kindergottesdienst geholfen. Wir hatten 10 Kinder und trotzdem liefe es richtig gut. Zum Lunch kam Besuch zu meine Gasteltern, weshalb wir einen typisch Sunday-Lunch hatten. Die Freunde von meinen Gasteltern kamen mit ihrer Enkelin (20 Jahre alt) und dadurch konnte ich mit ihr unterhalten. Am Abend ging es dann zu Encounter und YF. Als wir für YF die Lichterketten aufgehangen haben, waren Lenja und ich fast am Verzweifeln, weil die Pinnnadeln immer wieder aus dem Board rausgeganen sind, irgendwann haben wir es aber geschafft, sodass wir zu Encounter und YF gehen konnten.

Montag

Ausblick bei der zweiten Bank Heswall Dales

Wie immer am Montag startet mein Tag mit Supervison. In Supervison hat meine Chefin mir verboten „good“ zu sagen und 1-Wort-Sätze :(. Dann musste ich schnell zur Grundschule, weil wir in einem Religionsunterricht über „Kingdom of God“ (Gottes Königreich) reden sollten. Danach hatte ich Mittagspause, bis ich wieder in zwei Grundschulen ging. Diesmal lief es richtig gut. Es gab einen Teil, beidem die Kinder zuerst mit ihrem Nachbarn über eine Frage reden sollen und danach dürfen ein paar Kinder ihre Gedanken teilen. Für mich war dabei die Herausforderung die Aufmerksamkeit der Kinder nach ca. 1 Minute zurückzubekommen, denn wenn da eine ganze Schule redet, ist das ziemlich laut und dann muss man mal ein bisschen schreien, damit alle einen hören, weil wir keine Mikrophone benutzen. Aber ich habe es in den Assemblies zum ersten Mal geschafft. Nach diesem Erfolgserlebnis wollte ich einen Spaziergang zu „Lenjas“ Bank machen. Und weil nur auf der Bank sitzen auf Dauer langweilig ist bin ich einfach ein bisschen weitergelaufen und haben die Heswall Dales erkundigt. So bin ich zu den 60-steps gekommen, habe noch eine Bank gefunden und Bilder gemacht. Auf dem Rückweg hatte ich teilweise keine Ahnung, wo ich genau bin und wie ich wieder zurück komme, aber das hat sich sooo gut angefühlt. Zum Tagesabschluss war ich dann beim Essen von Year 13, beidem ich 3 Fakten über eine Jugendliche herausgefunden haben und somit jeden von der Life Group einmal hatte.

Der Dienstag

startet ganz normal mit dem Staff Meeting und danach mit Little Fishes. Am Nachmittag musste ich nicht in die Grundschule, weshalb ich die Year 11 Life Group und Impact vorbereitet habe.

Am Mittwoch

ging es für mich zum Ponyhof. Mich haben die zwei Frauen, die dort jeden Mittwochmorgen helfen, alles gezeigt. Zuerst haben wir die Pferde und Ponys gefüttert und Heu verteilt. Danach geht es ans Ausmisten. Danach gibt es eine Kaffee-Pause, in der sich zwei Pferde, namens Duke & Olliana, die sonst in der Box stehen, weil die eine am Bein verletzt ist, ein bisschen die Beine vertreten dürfen. Danach haben wir Leckerlies verteilt, die Wiese von den „Little ones“ abgeäppelt und die Ponys geputzt. Am Nachmittag habe ich mit meiner Chefin dann Impact für die nächste Woche geplant und danach hatten wir Life Group.

Donnerstag

Am Vormittag habe ich keine Gruppen und kann deshalb machen, was ich will, aber manchmal muss ich auch etwas in der Zeit vorbereiten. Am Nachmittag habe ich mit dem Pfarrer die Grundschulassemblies vorbereitet und war bei Impact. Am Abend musste ich für die 18+ Life Group aufschließen und das Essen aufwärmen, weil meine Gastmutter, die sonst diese Dinge erledigt nicht da war.

Am Freitagmorgen

ging es für mich morgens wieder zum Ponyhof. Nach Füttern & Ausmisten habe ich Hinke, eine große schwarze Stute, geputzt und bevor ich gegangen bin mit einer anderen Freiwilligen Duke und Olliana in ihre Box gestellt. Zurück zu Hause habe ich meine Sachen für das YF Weekend Away gepackt, denn wir sind über das Wochenende mit den Jugendlichen weggefahren, aber dazu in einem Extra Beitrag mehr.

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Singen, basteln wie ein Kleinkind und eine Bekanntschaft mit einer Wespe (2.10.22-8.10.22)

Soo viele Eichhörnchen im Garten

Am Sonntag

durfte ich das erste Mal in der Worship-Band mitsingen. Deshalb haben wir uns schon vor dem Gottesdienst zum Proben getroffen. Ich habe zusammen mit einer Jugendlichen gesungen, die auch Klavier gespielt hat und zwei andere haben noch Gitarre und Cachon gespielt. Kurz vor dem Gottesdienst war ich dann sehr nervös, aber dann alle im Gottesdienst mut uns mitgesungen haben, war es sehr schön. In YF haben wir darüber gesprochen wie wir miteinander umgehen sollen. Dabei war ich mit einem Leader in einer Gruppe, bei dem unsere Chefin direkt nach der Ankunft gesagt hat, dass wir ihn ärgern sollen. Dadurch fand ich die Gruppe sehr witzig, weil er nur so war „auch wenn ich Chrissi nicht immer mag, verhalte ich mich trotzdem nett zu ihr“.

Der Montag

begann mein Tag mit Supervison. Als ich danach mir was zu Trinken aus der Küche geholt habe, hat sich meine Chefin einfach richtig doll vor mir erschrocken. Danach hatte ich eine kurze Mittagspause bis ich wieder in die Grundschulen ging. Am Abend gab es dann ein besonderes Year 13 Dinner, damit die Jugendlichen über das nächste Jahr austauschen können und überlegen, was sie nächstes Jahr machen wollen. Manche wollen direkt studieren, manche aber auch zuerst ein Auslandsjahr machen. Ich fand den Abend sehr schön und auch wichtig für die Jugendlichen

Am Dienstag

bei Little Fishes bin ich an einem Tisch gesessen, an dem die Kinder Krepppapier auf einen Igel kleben konnte. Ich habe mir dann auch einen gemacht (die Kinder müssen ja wissen wie es geht) und habe mich dann selber wie ein kleines Kind gefühlt. Außerdem waren zweimal Kinder bei mir ohne die Eltern und ich habe denen dann ein bisschen geholfen. Am Abend ging es wieder zu einer aus der Gemeinde und, weil wir für den Kindergottesdienst nichts vorbereiten mussten, haben wir nur Burger mit Kartoffel-Spalten gegessen. Dabei hab ich mit den Kinder geredet, die aufgezählt haben wie oft sie meine Chefin sehen, und als ich dann gesagt haben, dass ich sie jeden Tag zähle, hab ich gewonnen. Als ich zuhause war, wurde ich dann von einer Wespe gestochen, aber mein Gastvater hat sich direkt um mich gekümmert.

Am Mittwochvormittag

blieb ich zu Hause um mich auszuruhen und bin dann etwas früher zur Life Group Year 11 gegangen, weil ich zusammen mit meiner Chefin Impact für die nächste Woche vorbereiten musste.

Donnerstag

Wartezimmer

Am Morgen war meine Hand durch den Wespenstich so stark geschwollen, rot und heiß, das meine Gastfamilie mir empfohlen hat in einer Apotheke nachzufragen, ob ich noch was machen soll. Deshalb bin ich dann zur Apotheke, aber dort haben die mir nur empfohlen zu einem Arzt zu gehen, weil die mir nicht helfen können. Aber zuerst bin ich zu einem Restaurant, weil ich mich dort mit Sabrina und Lenja zum Frühstück treffen wollte. Nach dem Frühstück sind wir dann zu der Praxis, in der ich mich schon nach meiner Ankunft registriert hatte. Allerdings haben die mir nur gesagt, dass ich online einen Termin ausmachen muss, und es auch sein kann, dass ich erst morgen einen Termin bekommen. Deshalb sind wir zum Walk-in-Center gefahren, also in eine Notaufnahme. Wir mussten gar nicht so lange warten bis ich drankam. Sie haben zuerst Blutdruck und Puls gemessen und ein paar Fragen gestellt. Danach haben sie meine Hand angeschaut und mir gesagt, was ich machen soll und stärkere Tabletten verschrieben. Aber ich musste halt auch das Englische Gesundheitssystem ausprobieren. Danach sind wir zu Sabrina nach Hause gefahren und haben Müsli gegessen und etwas geredet, bis wir zurück zum Center mussten, weil ich die Besprechung über die School-Assemblies habe und danach haben wir Impact. In Impact habe ich ein Kartoffel-Spiel mit den Kindern gespielt, weil die Jungs Kartoffeln so gern mögen.

Freitag

Sandwiches bei Copper Leaf

Am Freitag bin ich zu einem Ponyhof gelaufen, bei dem ich als Freiwillige helfen will, um eine zu Treffen die mir den Hof zeigen soll. Die Frau, die ich hätte treffen sollen, kam nicht weil sie Corona hatte, aber dafür kam eine andere und hat mich rumgeführt und allen Pferden vorgestellt. Danach habe ich mich mit Lenja getroffen. Wir haben unser Bahntickets im Center für die Time for God Converence abgeholt und sind dann im Copper Leaf Lunch gegessen. Die Sandwiches und der Salat waren auch echt gut. Danach sind wir in Heswall durch verschiedene Charity Shops gelaufen. Am Abend haben wir für Lenjas Gasteltern Schnitzel mit Kartoffeln und Salat gekocht, außerdem noch einen Pfandkuchen aus den Resten vom panieren. Währenddessen, hatten wir nicht immer einen Plan was wir da machen, aber letzendlich hat das Essen gut geschmeckt.

Am Samstag

bin ich mit meinen Gasteltern nach Chester gefahren. Dort sind wir einfach ein bisschen durch die Stadt gelaufen.

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Meine Challenges (25.09.-1.10)

Sonntag

Ausblick von „Lenja“ Bank

Der Sonntag begann mit ekids (Kindergottesdienst). Es war etwas chaotisch, weil die Kinder nicht immer das machen, was man einem sagt. Nach dem Gottesdienst waren Lenja und ich dann bei der Familie vom Pfarrer zum Sunday-Lunch eingeladen. Es war sehr schön sich mit denen zu unterhalten und sie kennen zu lernen, vor allem weil die zwei Kinder auch viel in den Life Groups machen. Lenja und ich wollten dann zu mir gehen, aber weil des WLAN mal wieder nicht funktioniert hat, hat Lenja mit „ihre Bank“ gezeigt (Es ist eine Art Naturpark). Wenn man dorthin geht, hat man das Gefühl, dass man in einen riesengroßen Garten geht, der irgendwie in einem Wald führt. Bei der Bank hat man dann einen Überblick über die Gegend und auf das Wasser. Danach sind wir dann wieder zum Center zurückgegangen, damit wir für YF aufbauen können und sind danach wieder zu Encounter.

Montag

Am Montag begann der Tag mit Supervison. Da hat mir meine Chefin dann verschiedene Challenges für die Woche gegeben, die ich nun erfüllen muss. Für den Montag war meine Challenge drei Fakten über eine Person von der Life Group herauszufinden in einem Gespräch. Zuerst aber ging es für mich aber in die zwei Grundschulen, in der ich das erste Mal etwas übernehmen durfte. Eins werde ich hier auf jeden Fall lernen müssen: laut zu reden, weil in den Assemblys sitzt die ganze Schule in einer großen Halle und es gibt keine Mikros. Danach bin ich dann zum Abendessen der Life Group gegangen und hab meine Challenge erfüllt.

Dienstag

Der Dienstag war ganz normal. Staff Meeting, Little Fishes, Grundschule besuchen und am Abend Kindergottesdienst besprechen. Außerdem ging das Wlan zur Überraschung mal.

Mittwoch

Vormittags bin ich zum Center gelaufen und hab mich auf eine Bank davorgesetzt, damit ich Wlan habe (es ging bei mir mal wieder nicht) und außerdem war es durch die Sonne echt angenehm warm. Ich hätte auch reingehen können, aber drinnen war mir zu viel los, deshalb blieb ich draußen sitzen. Ich habe dann auch ein paar aus der Gemeinde getroffen, die sich dann kurz mit mir unterhalten haben. Mittags habe ich dann für das Abendessen vorgekocht, weil ich das erste Mal für meine Gasteltern kochen wollte. Ich bin dann etwas früher los, um vor der Life Group noch einen Spaziergang zu machen. Bei der Life Group musste ich dann wieder als Challenge drei Fakten über eine andere Person herausfinden.

Donnerstag

Am Morgen hab ich erstmal ausgeschlafen, weil ich nur die Dinge für den Nachmittag lesen musste. Impact war dann sehr anstrengend… Es war aber halt auch 18 Kinder. Dabei waren meine Challenges, dass ich ein Spiel mit den Kindern spielen sollte und eine Gruppe mit Lenja leiten sollte. Es war sehr schwierig den Fokus auf das Thema zu halten. Danach hatten wir die 18+ Life Group und die ist immer sehr schön.

Freitag

Auch am Freitag habe ich ausgeschlafen und nach dem Mittagessen kam Lenja zu mir, weil uns beiden Langweilig war und wir haben „Tapi stellinger dich“ gespielt. Danach hat Lenja ein Blatt, auf dem verschiedene Gefühle draufstehen, die man haben kann, auf Englisch übersetzt, damit wir in Supervision besser beschreiben können, wie es uns geht. Danach haben wir S getroffen und sind zsm zu Ottos gegangen, weil wir für Weihnachten einen Art Basar zusammen organisieren müssen und dafür halt jetzt schon anfangen müssen. Nachdem wir fertig mit dem Planen waren, haben wir dann noch so geredet und Essen bestellt.

Samstag

Am Samstag sind Lenja und ich nach Liverpool gefahren, damit wir ein Kostüm für die Wild-West-Party beim Weekend away haben (beim Weekend away fahren wir mit allen Life Groups ein Wochenende weg). Als wir zurückkamen, haben wir zum Abendessen dann Nudeln mit Tomatensoße gekocht und danach noch was angeschaut bis ich nach Hause gegangen bin.

Im Tunnel zu Liverpool
beim Ausgang vom Tunnel
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Zwischen Technik-Krise und Müsli-Liebe (18.09.-24.09.)

Sonntag

@parishofheswall

Am Morgen ging es für mich in den 10:45 Gottesdienst, der in Genken an die Queen war und am Abend war wieder Encounter, bei dem Lenja mit der Worship Band gesungen hat und ich davor beim Aufhängen der Lichterketten geholfen habe. Bei YF haben wir außerdem zwei Kurse angefangen, zwischen die sich die Jugendlichen aufteilen können. Der eine, bei dem ich helfe, heißt „SOUL“. Dabei geht es darum sich dem Glaube durch die Grundlagen zu nähern. Deshalb reden wir gerade viel über Jesus und wer Jesus war.

Montag

Am Montag war hier Bank Holiday, weil es der Tag war, an dem die Queen beerdigt wurde. Dadurch konnte ich erstmal ausschlafen. Um 11 saßen dann meine Gasteltern pünktlich vor dem Fernseher. Bis zum Mittagessen habe ich dann mitgeschaut bis ich keine Lust mehr habe. Am Nachmittag war ich dann bei der Life Group von Year 13 mit anschließendem Essen, was immer sehr lustig ist.

Dienstag

Der Morgen beginnt wie jede Woche am Dienstag mit dem Staff Meeting, von dem ich aber nach der Hälfte gegangen bin, um bei Little Fishes (die Kleinkindgruppe) aufzubauen. Dort habe ich noch ein paar andere Leiter kennengelernt, unteranderem auch meine Mentorin, die mich bei der Gruppe unterstützen soll. Dieses Mal fand ich mich schon besser zurecht und weiß immer besser wo, was hinkommt. Am Nachmittag ging es wieder in eine Grundschule und am Abend war ich bei einer Familie von der Gemeinde zum Essen eingeladen. Mit der Mutter mache ich den Kindergottesdienst und die Tochter ist Teilnehmerin bei YF.

Mittwoch

Am Vormittag bin ich zum Center gelaufen, damit ich meinen Laptop mit dem Drucker verbinden kann, weil ich etwas drucken musste. Der Plan ging dann nicht so auf, weil mein Laptop den Drucker mal gefunden hat, dann nicht und sich dann nicht richtig verbinden lassen wollte. Eine aus dem Büro hat mir dann geholfen und dadurch war ich dann verbunden, aber, wenn ich was gedruckt habe, kam halt nichts gescheites raus. Letztendlich haben wir dann den Service angerufen und er hat es dann richtig eingerichtet. Zwischendurch kam gefühlt jeder Leiter aus der Gemeinde vorbei und ist wieder gegangen. Danach bin ich dann zu Lenja gelaufen, um ihr Schoko-Beeren-Müsli zum Mittagessen zu essen (das mache ich immer bei ihr, weil des Müsli einfach zu gut schmeckt). Danach haben wir den zweiten Test vom Safeguarding gemacht, auch wenn wir nicht aufgepasst haben, aber wir hatten keine Fehler. Am Nachmittag sind wir dann zusammen zur Life Group gegangen, bei der ich ein Spiel vorgestellt habe.

Donnerstag

Am Donnerstag hatte unsere Chefin Geburtstag und wir haben ihr unser Geschenk übergegeben und sie hat sich glaube ich vor allem über die deutschen Haribos gefreut (anscheinend schmecken Haribos hier anders und die deutschen sind anscheinend besser). Danach hatten wir wieder Impact. Dabei haben wir die Gruppe zweimal unterteilt. Beim ersten Mal in 4 Gruppen um ein bisschen mit den Jugendlichen über Verhaltensregeln zu sprechen und in einer kleinen Gruppe ging das schon besser, als in der ganz großen. Beim zweiten Mal haben wir die Gruppe halbiert und Lenja und ich haben eine Gruppe geleitet. Am Abend sind wir wieder zu der 18+ life group gegangen.

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Freitag

Lenja und ich haben mal angefangen unsere Herbstferien zu planen, damit die Preise für die Züge noch günstiger sind. Zur Mittagszeit haben wir dann Müsli gegessen, worüber sich Lenjas Gasteltern sehr gewundert haben. Am Nachmittag haben wir dann Netflix geschaut und uns dabei fast im Wohnzimmer eingesperrt. Später haben wir dann S. getroffen, damit wir einen Filmabend zusammen machen. Wir sind dann, nach einem kurzen Einkauf von Snacks, mit dem Bus zu ihr gefahren und haben Frozen 2 und danach Netflix angeschaut. Zwischendurch gab es dann noch Pizza. Gegen 10 Uhr sind Lenja und ich dann mit dem Bus nach Hause gefahren. Außerdem spinnt des Wlan bei mir seit Freitag, was sehr nervig ist.

Samstag

Den Samstag haben Lenja und ich entspannt verbracht. Ich hatte zum Frühstück etwas kalte Pizza und bei Lenja dann zum Mittagessen Müsli, alles also ganz normal bei uns. Wir haben den Tag über dann nur gechillt.

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