Singen, basteln wie ein Kleinkind und eine Bekanntschaft mit einer Wespe (2.10.22-8.10.22)

Soo viele Eichhörnchen im Garten

Am Sonntag

durfte ich das erste Mal in der Worship-Band mitsingen. Deshalb haben wir uns schon vor dem Gottesdienst zum Proben getroffen. Ich habe zusammen mit einer Jugendlichen gesungen, die auch Klavier gespielt hat und zwei andere haben noch Gitarre und Cachon gespielt. Kurz vor dem Gottesdienst war ich dann sehr nervös, aber dann alle im Gottesdienst mut uns mitgesungen haben, war es sehr schön. In YF haben wir darüber gesprochen wie wir miteinander umgehen sollen. Dabei war ich mit einem Leader in einer Gruppe, bei dem unsere Chefin direkt nach der Ankunft gesagt hat, dass wir ihn ärgern sollen. Dadurch fand ich die Gruppe sehr witzig, weil er nur so war „auch wenn ich Chrissi nicht immer mag, verhalte ich mich trotzdem nett zu ihr“.

Der Montag

begann mein Tag mit Supervison. Als ich danach mir was zu Trinken aus der Küche geholt habe, hat sich meine Chefin einfach richtig doll vor mir erschrocken. Danach hatte ich eine kurze Mittagspause bis ich wieder in die Grundschulen ging. Am Abend gab es dann ein besonderes Year 13 Dinner, damit die Jugendlichen über das nächste Jahr austauschen können und überlegen, was sie nächstes Jahr machen wollen. Manche wollen direkt studieren, manche aber auch zuerst ein Auslandsjahr machen. Ich fand den Abend sehr schön und auch wichtig für die Jugendlichen

Am Dienstag

bei Little Fishes bin ich an einem Tisch gesessen, an dem die Kinder Krepppapier auf einen Igel kleben konnte. Ich habe mir dann auch einen gemacht (die Kinder müssen ja wissen wie es geht) und habe mich dann selber wie ein kleines Kind gefühlt. Außerdem waren zweimal Kinder bei mir ohne die Eltern und ich habe denen dann ein bisschen geholfen. Am Abend ging es wieder zu einer aus der Gemeinde und, weil wir für den Kindergottesdienst nichts vorbereiten mussten, haben wir nur Burger mit Kartoffel-Spalten gegessen. Dabei hab ich mit den Kinder geredet, die aufgezählt haben wie oft sie meine Chefin sehen, und als ich dann gesagt haben, dass ich sie jeden Tag zähle, hab ich gewonnen. Als ich zuhause war, wurde ich dann von einer Wespe gestochen, aber mein Gastvater hat sich direkt um mich gekümmert.

Am Mittwochvormittag

blieb ich zu Hause um mich auszuruhen und bin dann etwas früher zur Life Group Year 11 gegangen, weil ich zusammen mit meiner Chefin Impact für die nächste Woche vorbereiten musste.

Donnerstag

Wartezimmer

Am Morgen war meine Hand durch den Wespenstich so stark geschwollen, rot und heiß, das meine Gastfamilie mir empfohlen hat in einer Apotheke nachzufragen, ob ich noch was machen soll. Deshalb bin ich dann zur Apotheke, aber dort haben die mir nur empfohlen zu einem Arzt zu gehen, weil die mir nicht helfen können. Aber zuerst bin ich zu einem Restaurant, weil ich mich dort mit Sabrina und Lenja zum Frühstück treffen wollte. Nach dem Frühstück sind wir dann zu der Praxis, in der ich mich schon nach meiner Ankunft registriert hatte. Allerdings haben die mir nur gesagt, dass ich online einen Termin ausmachen muss, und es auch sein kann, dass ich erst morgen einen Termin bekommen. Deshalb sind wir zum Walk-in-Center gefahren, also in eine Notaufnahme. Wir mussten gar nicht so lange warten bis ich drankam. Sie haben zuerst Blutdruck und Puls gemessen und ein paar Fragen gestellt. Danach haben sie meine Hand angeschaut und mir gesagt, was ich machen soll und stärkere Tabletten verschrieben. Aber ich musste halt auch das Englische Gesundheitssystem ausprobieren. Danach sind wir zu Sabrina nach Hause gefahren und haben Müsli gegessen und etwas geredet, bis wir zurück zum Center mussten, weil ich die Besprechung über die School-Assemblies habe und danach haben wir Impact. In Impact habe ich ein Kartoffel-Spiel mit den Kindern gespielt, weil die Jungs Kartoffeln so gern mögen.

Freitag

Sandwiches bei Copper Leaf

Am Freitag bin ich zu einem Ponyhof gelaufen, bei dem ich als Freiwillige helfen will, um eine zu Treffen die mir den Hof zeigen soll. Die Frau, die ich hätte treffen sollen, kam nicht weil sie Corona hatte, aber dafür kam eine andere und hat mich rumgeführt und allen Pferden vorgestellt. Danach habe ich mich mit Lenja getroffen. Wir haben unser Bahntickets im Center für die Time for God Converence abgeholt und sind dann im Copper Leaf Lunch gegessen. Die Sandwiches und der Salat waren auch echt gut. Danach sind wir in Heswall durch verschiedene Charity Shops gelaufen. Am Abend haben wir für Lenjas Gasteltern Schnitzel mit Kartoffeln und Salat gekocht, außerdem noch einen Pfandkuchen aus den Resten vom panieren. Währenddessen, hatten wir nicht immer einen Plan was wir da machen, aber letzendlich hat das Essen gut geschmeckt.

Am Samstag

bin ich mit meinen Gasteltern nach Chester gefahren. Dort sind wir einfach ein bisschen durch die Stadt gelaufen.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.