Arbeitsstress und Bon Fire Night(30.10.-5.11.22)

Sonntag

Am Morgen sind meine Gasteltern für ein paar Tage in den Urlaub gefahren. Ich bin dann zu ekids (Kindergottesdienst), aber wir hatten nur wenige Kinder (wahrscheinlich, weil ja noch Ferien waren), was sehr entspannt war. Den Nachmittag habe ich mit Lenja bei mir verbracht und ich habe noch eine Freundin angerufen. Dann ging es wieder zur Kirche. Lenja hatte Probe mit der Worship-Band und ich habe mit einer Jugendlichen Fireboy & Watergirl gespielt. Dann musste ich aber auch schon rüber in den Center, um für YF aufzubauen. Seit dem Weekend Away verstehe ich mich auch viel besser mit den ganzen Jugendlichen, weil ich sie nun auch besser kenne.

Montag

In Supervison habe ich eine neue Aufgabe bekommen. Ich muss ab jetzt die Life Group von Year 11 und Impact fast alleine planen und meine „Chefin“ wird nur drüber schauen. Am Nachmittag hatte ich dann mit Lenja und einer Jugendlichen Uganda Training, weil wir beim letzten Mal nicht da waren, mussten wir es nachholen. Das Training war schon okay, aber es macht mehr Spaß, wenn auch mehr von den Jugendlichen da sind.

Am Dienstag

habe ich meinen normalen Tagesablauf gehabt und zwischendrin neue Gruppen geplant.

Am Mittwochmorgen

war ich wieder am Stall. Als ich angefangen habe auszumisten, war ein Pony, Snowy, das noch im Stall war, sehr unzufrieden und hat versucht über die Boxentür zu kommen. Sie ist gestiegen und hat einmal auch mit einem Bein an der Boxentür gehangen. Wir haben Snowy letztendlich auf die Koppel gebracht und im Chat gefragt, ob es okay ist, weil sie in der Box alleine so gar nicht glücklich war. Am Nachmittag gings für mich an zur Life Group von Year 11 und 12, das erste Mal, dass ich beide hintereinander mache. Mir hat es aber echt gut gefallen. Danach war aber noch kein Feierabend, sondern hatten wir noch ein Leaders Meeting, bei dem wir über die Jugendlichen geredet haben, wie mehr Jugendliche kommen könnten usw…

Der Donnerstag

war voll mit Planen. Danach gings zu Impact, die natürlich wieder sehr laut waren. Bei der 18+ life group war ich dann ziemlich leise, weil man nach Impact halt immer so müde ist und ich war etwas gestresst, von den Dingen, die ich vorbereiten musste.

Freitag

Am Morgen war ich am Stall, was mir sehr gutgetan hat, damit ich mal an etwas anderes als Arbeit gedacht habe. Später habe ich mich mit Lenja getroffen und Flyer auszudrucken und sie anschließend in verschiedenen Läden hinzulegen. Danach gabs Mittagessen und ich habe mit einer Freundin telefoniert. Am Abend sind wir nach Liverpool gefahren, um uns den River of Lights anzuschauen, das waren verschiedene Stationen in der Nähe des Flusses, bei dem es kleine Lichtshows gab.

Am Samstag

habe ich nur gearbeitet. Zum Abendessen kam Lenja dann vorbei. Danach haben wir einen Spaziergang gemacht, weil es Bon Fire Night war und wir ein paar Feuerwerke anschauen wollten (Bei der Bon Fire Night feiern die Engländer einen gescheiterten Attentat). Zuerst sind wir zum Stall, weil ein paar dort ein Lagerfeuer gemacht haben, um auf die Ponys aufzupassen und ich habe Lenja die Ponys vorgestellt. Danach sind wir eine Straße runter zum Wasser gelaufen, weil wir dachten wir müssten ja viele von North Wales sehen. Tja war aber nicht so. Wir sind dann noch die Straße wieder hoch und als wir beim Hügel etwas höher wären konnten wir auch viele Feuerwerke sehen.

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Half-Term-Break (23.10.22-29.10.22)

Sonntag

Nach ausschlafen und einem Frühstück waren wir im Natural History Museum und im Science Museum. Zum Abendessen sind wir essen gegangen. Auf dem Rückweg sind wir noch zu dem „Cornerstore“ gegangen und die hatten richtig coole Süßigkeiten. Niemand weiß, woher die kommen, aber die hatten einfach Paprika Chips… Und die gibt es hier in England fast gar nicht.

Am nächsten Tag sind Lenja und ich zuerst zum Big Ben und zum London Eye. Danach sind wir zur National Art Gallery gegangen bis wir zum British Museum geangen sind, um Jojo eine DJiAlerin, zu treffen. Danach waren wir Abendessen und sind dann in ein Shopping-Center gefahren, bis dieser geschlossen hatte. Den Abend haben wir dann beim Big Ben und London Eye ausklingen lassen, wo wir sogar Feuerwerke sehen konnten.

Am Dienstag sind wir wieder nach einem späten Frühstück nach Hause gefahren.

Den Mittwoch habe ich im Stall begonnen. Eine hatte sogar ihren Enkelsohn dabei, der uns geholfen hat. Nachdem ich was gegessen habe bin ich zu Ottos um meine spiritual director zu treffen. Zu Hause habe ich dann mit Lenja und Sabrina über Zoom telefoniert, um den Christmas fair zu planen. Eigentlich wollten wir uns persönlich treffen, aber Sabrina war leider krank.

Casper & Jake <3

Am Donnerstag war ich wieder zum Stall. Dort haben wir einen Elektrozaun gebaut, Giftpflanzen entfernt und 13 Pferde entwurmt. Dann habe ich Hinke geputzt, bis ich nach Hause gegangen bin.

Auch am Freitag war ich am Stall und weil ich nicht auf die Uhr geschaut habe, wäre ich fast zu spät zu Tesco’s gekommen, aber eine vom Stall hat mich ein Teil von weg mitgenommen. Mit Lenja habe ich mich dann getroffen und einen Schoko-Nutella-Kuchen gebacken. Zum Abendessen habe ich uns eine vegetarische Bolognese gekocht. Mit Lenja habe ich dann noch was angeschaut, bis ich nach Hause gelaufen bin.

Am Samstag

habe ich ausgeschlafen und gechillt bis ich zu Tesco’s laufen müsste, um Lenja und Noah zu treffen. Noah hat uns dann zum Dungeon geführt. Dort war eine kleine Höhle und neben der Höhle könnte man hochklettern und das müssten wir machen, im Regen. Außerdem hat uns Noah ein Stein gezeigt auf dem er und seine Schwester als Kinder ihre Namen eingeritzt haben, was sehr süß war, weil man sehen konnte, dass die beiden hier aufgewachsen sind. Noah hat uns beide dann zu Lenja gefahren. Dort haben wir gegessen und etwas angeschaut. Damit waren meine Woche Ferien auch schon vorbei w(eil die Woche keine Schule war musste ich auch nicht arbeiten), aber ab Sonntag ging es wieder los.

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TfG-Conference & London (17.10.22-22.10.22)

Montag

das Pioneer Centre
Pioneer Centre

Am Morgen ging es erst zur Bushaltestelle in Heswall, um mit dem Bus nach Liverpool zu fahren. Dort haben wir zwei Züge bis Kidderminster genommen und sind zur Time for God Conference gefahren. Am Bahnhof habe wir unseren Field officer getroffen und Leni, eine Freundin. Wir haben uns kurzweilig unterhalten, bis wir im Pioneer Center angekommen sind. Dort haben wir dann auch noch unsere anderen Freunde vom DJiA getroffen. Am Abend war dann noch „Getting to know you“ und Worship-Band Probe. Als wir damit fertig waren, waren fast alle plötzlich weg, weil sie in den Pub gegangen sind. Lenjas und ich haben aber noch 4 andere vom DJiA gefunden, mit denen wir black Stories gespielt haben.

Am Dienstagmorgen

Klettern…

hatten wir eine Session und am Nachmittag haben wir den „Blitz“ gemacht. Das nennt man hier, wenn man beim Klettern alle Stationen in einer Serie klettern darf (Seilbahn, eine Runde klettern, abseilen, eine Wand hoch klettern, einen Holzstamm hochklettern). Bei zwei Dinge hat mich sogar die Mitfreiwilligen vom DJiA gesichert und ich habe überlebt 🤪. Das Klettern hat mir richtig viel Spaß gemacht. Danach hatten wir eine weitere Session, bis es zum Abendessen ging. Das Highlight des Abends war das Lagerfeuer, bei dem wir Marshmallows gegessen haben und Lieder gesungen haben. Zurück im Aufenthaltsraum habe ich mit ein paar DJiAlern und Amerikanern black Stories gespielt, bis sie angefangen haben über Wahlsysteme zu reden. Danach habe ich dann ein paar andere DJiAler getroffen mit denen ich noch etwas geredet habe. Mit Lotte und Leni war ich sogar sehr lange wach, bis wir den Pioneer Geist gesehen haben und uns Bett gegangen sind.

Ich habe mein Schildchen geliebt, hätte es am liebsten geklaut

Am Mittwochmorgen

mussten wir vor dem Frühstück unsere Sachen packen und die Betten abziehen. Wir hatten dann nochmal eine Session, worship und haben Bilder gemacht. Lotte und Lars (DJiAlern, die auf dem Pioneer Center arbeiten) haben mir und zwei anderen die „Cave“ gezeigt. Die Cave ist eine Höhle mit verschiedenen Tunneln. Im letzten konnte man sich nur liegen und durchziehen. Manchmal hatte ich schon etwas Angst, aber wir haben alles geschafft. Leider mussten wir uns dann schon bald von den anderen verabschieden und nach Hause fahren.

Donnerstag

war der einzige echte Arbeitstag in der Woche mit impact und danach 18+ Life group.

Am Freitag

Die Eichhörnchen im Hyde Park

ging es wieder zum Stall. Wir haben die Pferde rausgeführt und ich habe die zwei Oldies Josh und Casper geputzt. Zu Hause habe ich dann meine Sachen gepackt, weil es für mich und Lenja auf ein paar freie Tage mit dem Zug nach London ging. Die Bahn hatte Verspätung, und erinnert uns an die deutsche Bahn, aber wir sind dann noch angekommen. Am Bahnhof hat uns dann eine Freundin von Lenja abgeholt, bei der wir die nächsten Tage übernachtet haben.

Den Samstag

haben wir in London verbracht, in Harold’s, Hyde Park und 221b Baker Street. Zum Abendessen gab es dann Pizza und wir haben dann noch einen Film angeschaut bis wir schlafen gegangen sind.

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YF Weekend Away (14.10.22-16.10.22)

Beim YF Weekend Away konnten alle Jugendlichen, die in Year 9 bis Year 13 sind, mitfahren. Dabei spielt man viele Spiele, aber es gibt auch ein paar Worship Einheiten. Wir haben uns um 17 Uhr am Center getroffen und sind mit dem Bus nach Bala gefahren. Bala ist eine kleine Stadt (knapp 2000 Einwohner) in Wales. Aber wenn man von einer Kleinstadt wie Heswall nach Bala kommt, meint man in Bala, es wäre ein Dorf. Für mich ging es also zum ersten Mal nach Wales. Es gibt praktisch nur eine Straße bei der ein paar Geschäfte sind und das wars dann auch wieder. Aber das ist ganz normal in Wales. Da steht mal ein Haus im Nirgendwo und dann kommen Wiesen und irgendwann noch ein Haus.

Noch ein paar Infos noch im Voraus: Meine Chefin hat mir und Lenja verboten, zusammen zu sitzen oder zu reden. Wir durften auch nicht mit Sabrina reden (als ich angekommen bin war die Meldung noch „ja und ihr werdet mit ihr bestimmt gute Freunde werden und euch gegen seitig brauchen“ und nun kam die Ansage „redet nicht mit einander“, aber wir konnten den Grund ja verstehen). Die einzige Ausnahme war unser Zimmer, das wir uns geteilt haben, aber ansonsten sollten wir uns das ganze Wochenende trennen, damit wir die Jugendlichen so gut wie es geht kennenlernen.

Freitag

Als alle da waren, sind wir mit dem Bus losgefahren. Da ich nicht neben Lenja oder Sabrina sitzen durften, saß ich neben einem Jugendlichen und habe mich mit ihm unterhalten, damit ich ihn besser kennenlernen. Nach der Ankunft mussten Lenja und ich die Kuchen in einen Raum bringen, damit wir übers Wochenende immer wieder den Jugendlichen Kuchen anbieten können. Als wir damit fertig waren, waren alle weg und wir mussten unsere Chefin suchen, damit wir unser Zimmer finden können. Nach dem Abendessen saßen alle in einem Aufenthaltsraum, in dem Tische mit Bänken, Sofas und eine kleine Küche waren. Außerdem gab es einen Fernseher und wir haben auf Disney+ König der Löwen (mit echten Tieren) angefangen. Wir konnten aber nicht so viel anschauen, weil wir dann Killer gespielt haben. Bei Killer werden bestimmte zu Killer und müssen andere töten. Das machen sie, indem man mit beiden Händen auf die Schulter tippt. Derjenige muss sich dann hinsetzen. Wenn jemand dann einen getöteten findet, ruft man Killer und alle versammeln sich wieder (wir haben auf dem Gelände gespielt und in den verschiedenen Aufenthaltsräumen, dadurch hat es immer etwas gedauert bis alle wieder da waren) und man stimmt ab und versucht die Killer herauszufinden. Ich wurde in dem Spiel als letztes getötet, aber ich hatte das Spiel nicht so wirklich verstanden am Anfang und deswegen nur so semi mitgespielt. Die Killer haben dann gewonnen. Danach ging es für die Jugendlichen ins Bett und Lenja und ich haben in der Küche abgespült. Außerdem kam noch Noah (unsere anderer TfG-friend) und hat noch etwas für sein Kostüm für morgen ausprobiert und so haben wir noch etwas mit ihm geredet. Als wir dann rüber in unser Haus, in dem die Mädchen untergebracht waren, gelaufen sind, war unsere Chefin etwas überrascht und war so „auch ihr seid ja auch noch da“. Kurz haben wir noch mit ihr und einer anderen geredet, bis wir von denen ins Bett geschickt wurden… die gehen irgendwie auf Freizeiten mega früh ins Bett. Ich wollte aber noch nicht schlafen, weil auf solchen Freizeiten bleibt man bei uns lange wach. Ich habe dann meine Süßigkeiten ausgepackt und mich mit Lenja noch eine Weile unterhalten, bis wir schlafen gegangen sind.

Samstag

Während Hunt the leader, gab es Regen, Sonnenschein und einen Regenbogen, alles war dabei

Als ich am Morgen aufgewacht bin und Sabrina begrüßt habe, wollte ich erst Deutsch reden, wahrscheinlich weil ich mit Lenja ja die halbe Nacht deutsch geredet habe. Erst als Sabrina „good morning“ gesagt hat, hat mein Hirn angefangen zu realisieren, dass Sabrina „Guten Morgen“ nicht verstehen wird. Dann ging es zum Leader Meeting um 7:30!!! Was fällt denen ein eine Besprechung sooo früh anzusetzen… Am Vormittag haben wir „Hunt the leader“ gespielt. Dabei verkleiden sich die Leader mehr oder weniger auffällig und verstecken sich irgendwo in der Stadt und die Jugendlichen müssen uns suchen. Wenn sie einen Leader gefunden haben, müssen sie erst eine Aufgabe meistern und dann ein Selfie mit dem Leader machen. Ich bin einfach in meinen normalen Klamotten rumgelaufen, aber ohne Brille und mit meinen Haaren offen. Ich wurde dann von 3 von 6 Gruppen gefunden. Meine Aufgabe für die Jugendlichen war, dass sie eine Hymne mit mir als Königen dichten mussten. Das war sehr lustig. Die zweite Gruppe musste mich sogar verstecken, als eine andere Gruppe vorbeikam, aber leider haben die das bemerkt. Am Nachmittag habe ich dann beim Bake off geholfen. Es gibt hier eine Fernsehshow die „The great british bake off“ heißt und deshalb gab es auch bei unserem Wochenende ein Backwettbewerb. Meine Aufgabe war vor allem die Jugendlichen immer wieder zu fragen, was sie gerade machen und was ihr Plan ist. Bis alles gebacken, verziert, aufgeräumt und von uns Richtern probiert wurde – hat ganz schön lange gedauert. Dadurch war ich, nachdem alles aufgeräumt war auch ziemlich erledigt und wollte nur kurz 5 Minuten Pause haben. Kurz vor dem Abendessen haben ich noch mit meiner „2. Gastmutter“, die auch als Leaderin dabei war, geredet. Sie hat mit da gesagt, dass sie stolz auf mich ist und es schon alles gut mache. Ich war davon zwar etwas verwirrt, weil ich nicht genau wusste, was ich genau gut gemacht habe, aber ich habe mich natürlich trotzdem gefreut. Nach dem Abendessen mussten wir Leader dann die Wild-West-Party vorbereiten. Dafür haben wir Lichterketten aufgehängt und durften uns erst danach für die Party umziehen. Lenja und ich hatten das gleiche Hemd an und Lenja hat mir französische Zöpfe geflochten. Als wir zur Party gegangen sind, haben ein paar der Jugendlichen dann zu uns gesagt, dass wir wie gruselige Zwillinge aussehen. Wir haben dann alle zusammen ein Spiel gespielt und danach zwei verschiedene Barn-Dances getanzt. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es sehr anstrengend war.

Am Sonntagmorgen

musste ich Sabrina zum letzten Mal daran erinnern ihre Tabletten zu nehmen. Kurz vor dem Wochenende wurde sie etwas krank, weshalb sie für 3 Tage Tabletten nehmen musste und ich war immer ihre Erinnerung, weil sie es sonst immer vergessen hätte. Es war eigentlich ganz cool und witzig, dass sie es so gebraucht hat. Nach dem Worship haben wir dann verschiedene Spiele gespielt. Dafür wurden wir in Gruppen eingeteilt und sind dann immer zu verschiedenen Stationen gegangen und haben gegen ein anders Team gespielt. Mir haben die Spiele viel Spaß gemacht, ich konnte die Jugendlichen aus meinem Team besser kennenlernen und am Ende wurden wir sogar Zweite. Nach einem Gruppenbild ging es auch schon wieder nach Hause. Nachdem alle Jugendlichen abgeholt wurden, standen Lenja und ich mit unserer Chefin vor dem Center und sie hat uns gefragt, ob wir nach Hause laufen müssen, was wir ihr bestätigt haben. Aber sie hat dann extra für uns ihr Auto etwas aufgeräumt, sodass wir mit unserem Gepäck noch reingepasst haben und sie hat uns nach Hause gefahren. Als sie sich dann von mir verabschiedet haben, hat sie mich umarmt und mir gesagt, dass ich alles schon toll mache und einfach so weitermachen soll. Mir hat das Wochenende auf jeden Fall geholfen eine bessere Freundschaft mit den Jugendlichen aufzubauen.

Deshalb wolle ich auch gar nicht mehr weg, denn für Lenja und mich ging es für Montag bis Mittwoch weg…

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