Meine Challenges (25.09.-1.10)

Sonntag

Ausblick von „Lenja“ Bank

Der Sonntag begann mit ekids (Kindergottesdienst). Es war etwas chaotisch, weil die Kinder nicht immer das machen, was man einem sagt. Nach dem Gottesdienst waren Lenja und ich dann bei der Familie vom Pfarrer zum Sunday-Lunch eingeladen. Es war sehr schön sich mit denen zu unterhalten und sie kennen zu lernen, vor allem weil die zwei Kinder auch viel in den Life Groups machen. Lenja und ich wollten dann zu mir gehen, aber weil des WLAN mal wieder nicht funktioniert hat, hat Lenja mit „ihre Bank“ gezeigt (Es ist eine Art Naturpark). Wenn man dorthin geht, hat man das Gefühl, dass man in einen riesengroßen Garten geht, der irgendwie in einem Wald führt. Bei der Bank hat man dann einen Überblick über die Gegend und auf das Wasser. Danach sind wir dann wieder zum Center zurückgegangen, damit wir für YF aufbauen können und sind danach wieder zu Encounter.

Montag

Am Montag begann der Tag mit Supervison. Da hat mir meine Chefin dann verschiedene Challenges für die Woche gegeben, die ich nun erfüllen muss. Für den Montag war meine Challenge drei Fakten über eine Person von der Life Group herauszufinden in einem Gespräch. Zuerst aber ging es für mich aber in die zwei Grundschulen, in der ich das erste Mal etwas übernehmen durfte. Eins werde ich hier auf jeden Fall lernen müssen: laut zu reden, weil in den Assemblys sitzt die ganze Schule in einer großen Halle und es gibt keine Mikros. Danach bin ich dann zum Abendessen der Life Group gegangen und hab meine Challenge erfüllt.

Dienstag

Der Dienstag war ganz normal. Staff Meeting, Little Fishes, Grundschule besuchen und am Abend Kindergottesdienst besprechen. Außerdem ging das Wlan zur Überraschung mal.

Mittwoch

Vormittags bin ich zum Center gelaufen und hab mich auf eine Bank davorgesetzt, damit ich Wlan habe (es ging bei mir mal wieder nicht) und außerdem war es durch die Sonne echt angenehm warm. Ich hätte auch reingehen können, aber drinnen war mir zu viel los, deshalb blieb ich draußen sitzen. Ich habe dann auch ein paar aus der Gemeinde getroffen, die sich dann kurz mit mir unterhalten haben. Mittags habe ich dann für das Abendessen vorgekocht, weil ich das erste Mal für meine Gasteltern kochen wollte. Ich bin dann etwas früher los, um vor der Life Group noch einen Spaziergang zu machen. Bei der Life Group musste ich dann wieder als Challenge drei Fakten über eine andere Person herausfinden.

Donnerstag

Am Morgen hab ich erstmal ausgeschlafen, weil ich nur die Dinge für den Nachmittag lesen musste. Impact war dann sehr anstrengend… Es war aber halt auch 18 Kinder. Dabei waren meine Challenges, dass ich ein Spiel mit den Kindern spielen sollte und eine Gruppe mit Lenja leiten sollte. Es war sehr schwierig den Fokus auf das Thema zu halten. Danach hatten wir die 18+ Life Group und die ist immer sehr schön.

Freitag

Auch am Freitag habe ich ausgeschlafen und nach dem Mittagessen kam Lenja zu mir, weil uns beiden Langweilig war und wir haben „Tapi stellinger dich“ gespielt. Danach hat Lenja ein Blatt, auf dem verschiedene Gefühle draufstehen, die man haben kann, auf Englisch übersetzt, damit wir in Supervision besser beschreiben können, wie es uns geht. Danach haben wir S getroffen und sind zsm zu Ottos gegangen, weil wir für Weihnachten einen Art Basar zusammen organisieren müssen und dafür halt jetzt schon anfangen müssen. Nachdem wir fertig mit dem Planen waren, haben wir dann noch so geredet und Essen bestellt.

Samstag

Am Samstag sind Lenja und ich nach Liverpool gefahren, damit wir ein Kostüm für die Wild-West-Party beim Weekend away haben (beim Weekend away fahren wir mit allen Life Groups ein Wochenende weg). Als wir zurückkamen, haben wir zum Abendessen dann Nudeln mit Tomatensoße gekocht und danach noch was angeschaut bis ich nach Hause gegangen bin.

Im Tunnel zu Liverpool
beim Ausgang vom Tunnel
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