Sonntag (11.09.)
Am Sonntag sollten wir schon um 9:15 in der Kirche sein, damit wir auch dort vorgestellt werden. Der Gottesdienst war sehr traditionell, hat uns ein bisschen an die deutschen Gottesdienste erinnert mit alten langweiligen Kirchenliedern und die Altersklasse war mehr so 80+. Als es dann Abendmahl gab, haben wir uns rausgeschlichen, weil wir den Kinder-/Jugendgottesdienst im Center vorbereiten mussten. Ich habe dann das eKids-Team kennengelernt und auch schon ein paar Kinder (aber nicht die Namen). Zum Sunday-Lunch waren ich, meine Eltern und Lenja dann bei meinen „2. Gasteltern“. Als wir angekommen sind, waren die noch nicht da, also sind wir in den Garten zum Trampolin gegangen. Am Nachmittag haben Lenja und ich nur noch gechillt, weil es sich für uns nicht mehr rentiert hätte noch irgendwo hinzufahren, denn wir mussten ja zu unserem ersten richtigen Encounter. Zuerst haben wir im Center geholfen den Gruppenraum herzurichten mit Lichterketten. Danach sind wir in die Kirche für den Gottesdienst. Davor wurde aber für jedes Team des geholfen hat, den Gottesdienst vorzubereiten, gebetet. Der Gottesdienst war sehr schoön, begleitet von der Worship-Band, die tolle Worship-Lieder gesungen hat, und auch die Predigt wurde von einer Jugendlichen gehalten. Nach dem Gottesdienst war dann YF (Youth Fellowship) (Dort treffen sich die Jugendlichen und reden über Gott). Zuerst haben sich alle getroffen,geredet und natürlich Kuchen gegessen. Ich war etwas überfordet mit all den neuen Menschen und deswegen hat sich S. gut um mich gekümmert. Danach wurden alle in Gruppen aufgeteilt die nacheinander zu „Stationen“ gehen. Ich war bei einer Station mit Lenja und einem anderen Leader, bei der wir die Jugendlichen kennenlernen sollen. Erstaunt hat mich dabei, dass alles sehr strukturiert abgelaufen ist und es sich immer an die Zeit gehalten hat, des schafft meine Gemeinde in Königsbrunn eher nicht so. Nach YF hatten wir dann ein YF Leader Treffen und durften dann nach Hause.

Montag
Am Morgen hatte ich Supervison und danach Group Supervison. Dabei redet man über sein Leben hier, die Arbeit, seinen Glauben und generell wie man so hier zurechtkommt, damit wenn Probleme entstehen, diese schnell lösen kann. Am Nachmittag bin ich dann mit dem Pfarrer in zwei Grundschulen gegangen für Assemblies (Andachten für die ganze Schule). Zum Abendessen war ich bei der Life Group vom Year 13. Dabei wurde viel geredet und gelacht. Nach dem leckeren Abendessen sind wir dann zum Ugandatraining gelaufen. Wir haben dann auf dem Weg immer mehrmals durchgezählt, damit wir niemanden verlieren. Nach dem Training hatten wir dann noch eine kurze Leader Besprechung
Dienstag
Der Dienstag ist immer der Tag, der „früh“ beginnt mit dem Staff-Meeting um 9. Dabei geht es aber mehr um das Zusammenkommen und Beten, als wirklich besprechen. Danach hatte ich wieder meine Kleinkindgruppe und am Nachmittag wieder eine Grundschule. Den Abend hab ich dann kurz für den Kindergottesdienst mit einer aus der Gemeinde vorbereitet und danach mit meinem Gastvater fernsehn geschaut.
Mittwoch
Am Mitttwoch haben wir kurz noch ein Person aus der Gemeinde kennengelernt und danach sind Lenja und ich zu Lenja gegangen bis wir am Nachmittag Life Group Year 11 hatten. Bei einer Life Group spielt man zuerst Spiel und danch hat man eine Bibelstude, in dem man über verschiedene Texte redet. Natürlich gibt es aber jedesmal Kuchen und squash.
Donnerstag
Der Vormittag hab ich immer nur zum Vorbereiten. Am Nachmittag hatte ich dann ein Vorbereitungstreffen mit dem Pfarrer um einen Schulgottesdienst vorzubereiten. Danach hatte ich dann Impact. Das ist eine Gruppe, von 7-9. Klässlern und dies sind sehr laut und lebendig. Dort wird auch über die Bibel gesprochen aber auch viel gespielt, weil sich sonst die Kinder nicht konzentieren können. Danach ging es dann zu einer Gruppe für Erwachsene bei der man auch wieder über die Bibel spricht. Es war sehr cool mit den anderen zu Essen und sich zu unterhalten. Als Bible study haben wir an dem Tag nur ein Folge „the choosen“ angeschaut.

Freitag & Samstag

Zuerst ging es zu dem Schulgottsdienst in die Kirche. Dabei musste ich aber nur die Powerpoint bedienen. Danach kam Lenja zu mir und wir haben ein Geschenk für unsere Chefin zum Geburtstag gebastelt. Den Samstag habe ich wieder bei Lenja verbracht und am Abend waren wir mit S. bei Otto Lounge.




