Februar

Besuch von einer Ehemaligen (1.02.-4.02.23)

Am Mittwoch habe ich mich mit meiner spiritual director(in) zum Frühstück getroffen. Dabei haben wir darüber gesprochen, dass ich in diesem Term viele Fragen stellen soll, damit ich auch weiterhin in vielen Dingen wachsen kann. Nach dem Treffen ging’s für mich noch zum Stall und zu year 11 und 12 Life group. Am nächsten Morgen habe ich mich mit Lenja getroffen, damit wir zusammen planen können. Dann musste ich eine Grundschule, weil mich eine Lehrerin gefragt hat, ob ich nicht zu einer Stunde kommen kann um über „Members from the church“ (Mitglieder der Kirche) reden kann. Dafür sind auch zwei andere aus der Kirche mitgekommen. Dabei ging es darum, was man in der Kirche so macht und warum. Dann ging es wieder zum Center für Impact. Nach Impact musste ich aber schnell nach Hause um beim Essen aufwärmen zu helfen, weil meine Gastmutter eine ehemalige, die 2019/20 hier war und jetzt zu Besuch ist, abgeholt hat. Deshalb haben wir sie nach dem Essen kennengelernt. Am nächsten Morgen war ich wieder am Stall und danach habe ich mit unserem Besuch und dem Sohn meiner Gastfamilie Mexican train (ähnlich wie Monopoly) gespielt. Am Nachmittag war ich zwischendrin noch mit Lenja in Liverpool. Am Abend habe ich nach dem Abendessen mit unserem Gast noch etwas Karten gespielt und viel geredet. Es war einfach schön sich über seine Erfahrungen auszutauschen. Der Samstag war sehr entspannt. Ich habe ausgeschlafen und bin nach dem Frühstück mit meinen Gasteltern und deren Freunden auf einen Spaziergang gegangen.

Viel zu tun in der Woche und beim afternoon tea (5.02.-11.02.23)

Am Sonntag war ein besonderer Jugendgottesdienst. Dafür kamen viele Ehemalige, die irgendwann mal in einer Jugendgruppe waren. Deshalb hatten wir auch viel Besuch und beim Lunch waren sehr viele Leute da. Beim tatsächlichen Gottesdienst und dem Beisammen sein danach im Center habe ich mich mit den Jugendlichen unterhalten. Am nächsten Tag in Supervison haben wir dann zuerst Bilder angeschaut aus einem Buch, dass die letzen 30 Jahre der Jugendarbeit zeigt und haben erst dann wirklich über was andres geredet. Zum Mittagessen war ich dann mit der Ehemaligen zum Lunch verabredet. Dort haben wir uns einfach etwas unterhalten. Danach musste ich in die Schule zum Year 13 Dinner und wir hatten abends wieder Uganda Training. Am Dienstag hat die Grundschule, in der ich jede Woche bin, zum ersten Mal meinen Polizeicheck gesehen. Sie dachten eigentlich ich wäre jünger und habe keinen, aber weil sie den von meiner Chefin sehen wollten, habe ich gefragt, ob sie meinen auch mal brauchen. Der Abend war dann noch sehr lustig bei Chrissi Tuesday. Der Mittwoch verlief dafür dann ruhig. Am Donnerstag waren Lenja und ich zum Arbeiten im Copper Leaf. Das ist ein kleines Restaurant gegenüber des Center, bei dem wir die Sandwiches lieben. Danach sind wir wieder ins Center, um vor Impact weiter zu arbeiten. Am Freitag war ich morgens im Stall und am Nachmittag hatten wir eine Gruppe von Kindern von Klassen 5 & 6 zu besuch. Mit denen haben wir Spiele gespielt und Kuchen gegessen. Das hat ihnen viel Spaß gemacht. Am Samstag war dann noch ein sehr voller Tag. Wir haben einen Afternoon tea als Fundraiser für Uganda veranstaltet. Deshalb war ich dort den ganzen Tag, um aufzubauen, zu kellnern und am Ende abzubauen. Es war schon sehr anstrengend, aber hat auch viel Spaß gemacht, weil man auch mit den Jugendlichen viel reden konnte.

Freunde einladen… (12.02.-18.02.23)

Am Sonntag war Familiengottesdienst in der Kirche. Deshalb musste ich nichts vorbereiten und nur bei ein paar Aktionen, bei denen die Kindern etwas machen sollten, helfen. Zurück zu Hause habe ich dann ein paar Dinge vorbreitet, bis es zu Encounter ging. Bei YF hatten wir dann eine besondere Session, damit die Jugendliche Freunde mitbringen und die sanft kennenlernen können, was YF so ist. Am Montag war ich dann mit Lenjas Freundin und Lenja zum Mittagessen verabredet und nach der Schule bin ich noch mit Lenjas Freundin auf einen Spaziergang gegangen. Danach gings wieder zum Year 13 dinner und wir hatten Leaders Meeting. Der Dienstag verlief dann ganz normal und am Nachmittag habe ich mich noch mit einer Jugendlichen getroffen. Am Mittwochmorgen ging es für mich ausnahmsweise mal nicht in den Stall, weil es mir nicht so gut ging. Deshalb habe ich mich ausgeruht und bin am Nachmittag aber trotzdem zur Jugendgruppe, weil es mir schon etwas besser ging. Am Donnerstag habe ich mich in der Früh etwas ausgeruht, bis Lenja kam und dann ging es auch schon mal zu Impact und 18-30 Gruppe. Freitag habe ich dann entspannt verbracht mit Zimmer aufräumen, putzen und packen und am Samstag habe ich mich nur mit Sabrina und Lenja zum Frühstücken getroffen.

Half term, TfG conference und Mitfreiwillige besuchen (19.02.-25.02.23)

klettern bei der Tfg-Conference
in Oakham

Am Sonntag bin ich nach dem Gottesdienst zu Lenja und wir haben life group geplant. Am Montag ging es für uns zur Mid-Term-Conference (halbjahres Konferenz) von TfG. Dort angekommen haben wir erstmal die anderen Deutschen begrüßt. Dann mussten wir eine Fahne bemalen, mit etwas typischen aus unserem Land. Ich habe dann ein Aldi-Logo gemalt, weil Brezen, Bier und Brot viele anderen schon gemacht haben. Am Abend sind wir noch in den Pub gegangen. Dafür müssten wir sogar eine Autobahn überqueren. Am Dienstag hatten wir ein paar Einheiten und waren auch Klettern. Außerdem bin ich zu einer Einheit über unseren Glauben gegangen. Diese war freiwillige, aber echt sehr schön gemacht, weil man seine Meinung sagen konnte und nicht verurteilt wurde. Am Mittwoch sind wir nach dem Mittagessen wieder abgefahren, aber für mich ging es nicht nach Hause, sondern zu Leni. Sie macht auch ein DJiA und ich durfte sie in ihrer Einsatzstelle besuchen, um etwas Zeit mit ihr zu verbringen. Als wir mit dem Zug angekommen sind, mussten wir erst noch einkaufen bis wir mit dem Bus nach Hause gefahren sind. Am Abend haben wir noch einen Film angeschaut und Popcorn gegessen. Am nächsten Tag haben wir ausgeschlafen und sind nachmittags in die nächste Stadt gefahren. Dort waren wir in einem Castle das aber aussah wie ein normales Haus. Danach sind wir etwas durch die Kleinstadt gelaufen. Wir waren in ein paar Läden, einer Kunstausstellung und in einem Café. Nach dem Abendessen sind wir dann noch ins Pub, in dem es ein Quiz gab. Am Freitagmorgen sind wir dann nach Liverpool gefahren. Für mich ging es nach Hause und Leni ist in den Urlaub gefahren, um sich Liverpool anzuschauen. In Liverpool habe ich ihr noch ein bisschen was von der Stadt gezeigt, bis ich nach Hause gefahren bin. Am Samstag ging es aber in der Früh wieder nach Liverpool, weil Lotte (eine weitere DJiA freiwillige) auch Liverpool besucht und Lenja und ich für sie private Stadtführer gespielt haben. Nach dem Mittagessen ist sogar Leni noch zu uns gestoßen. Das war ein sehr schöner Abschluss für meine Ferien.

Bombed out church in Liverpool
Cathedral of Liverpool

Ende vom Februar (26.02.-28.02.23)

Am Sonntag war ekids richtig gut. Die Kinder haben gut mitgebracht und viel teilgenommen. Am Abend habe ich dann wieder mit der worship band gesungen. Montag und Dienstag war dann nur die normalen Gruppen und Schulen. Wir müssten nur vieles besprechen für die nächsten Wochen. Und damit war der Februar auch schon wieder vorüber.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

Januar 2023

1.01.-7.01.2023

Am Sonntag war ich so verrückt, erstmal um 10 in die Kirche zu gehen, ist ja nicht so, dass es Neujahr ist. Nach einem kurzen Mittagessen bin ich dann hoch zu Costa gelaufen, weil ich mich dort mit Sabrina getroffen habe. Wir haben dann einfach zusammengesessen und geredet. Am nächsten Tag habe ich mich wieder mit Sabrina getroffen, weil wir zusammen in Liverpool Mittagessen gehen wollten. Wir sind in ein italienisches Restaurant gegangen und das Essen war richtig lecker. Nach dem Essen aber direkt zu Starbucks, weil uns draußen viel zu kalt war. Außerdem haben Sabrina und ich festgelegt, dass wir wie zwei Schwestern sind. Bevor wir wieder nach Hause gefahren sind, bin ich noch etwas zu den Docks gelaufen und habe die Dämmerung beobachtet. Für mich war dieser Ausflug besonders schön, weil meine Freunde in Deutschland sich getroffen haben und ich nicht dabei sein konnte. Dadurch war es schön, dass ich nicht alleine war, sondern mit meiner „großen Schwester etwas unternehmen konnte. Der Dienstag verlief dann ruhig. Am Mittwoch ging es für mich wieder in den Stall. Am Nachmittag habe ich dann meine Sachen gepackt, weil ich mit Lenja und Sabrina eine Harry-Potter-Übernachtungsparty gemacht haben. Also bin ich zu Lenja gelaufen, um meine Sachen abzulegen und dann sind wir noch nach Liverpool, um dort Sabrina zu treffen und Abend zu essen. Am Abend haben wir dann 2 Filme geschaut, bis wir ins Bett gegangen sind. In der Früh konnte ich leider nicht so lange schlafen, weil am Haus neben and Handwerker waren. Also habe ich gewartet bis Lenja wach wir. Zwischendrin ist Sabrina kurz weg gewesen, weil sie eine Fahrstunde hatte. Als Sabrina wieder zurück war, ist Lenja dann auch mal aufgewacht und wir haben noch den 3 Film von Harry Potter angeschaut, bis ich und Sabrina wieder nach Hause gegangen sind. Am Abend war ich dann noch bei der Familie, bei der die Mutter mich im Kindergottesdienst unterstützt und haben etwas besprochen. Der Freitag verlief ruhig. Ich war am Stall und danach habe ich noch etwa gearbeitet. Am Samstag war ich auf einem listening course, bei dem man darüber gesprochen hat, wie man anderen Menschen am besten zuhört. Danach habe ich mich noch mit einer Jugendlichen in Ottos getroffen. Das sollen wir machen damit wieder die Freundschaft zu den Jugendlichen vertiefen können. Danach bin ich auch nur noch nach Hause gegangen.

Liverpool in der Dämmerung

8.01.-14.01.23

Am Sonntag habe ich Ekids dann zum ersten Mal geleitet und ein anderer hat geholfen (sonst habe ich immer nur geholfen und andere geleitet). Am Abend in Encounter habe ich mit der Worship gesungen, was sehr lustig war. Am Montag war ich dann nicht nur bei Supervision und in der Schule, sondern auch bei der Life Group von Year 13, weil wir Besuch von zwei Bischöfen hatten und die sehen wollten, weil bei uns so eine Gruppe aussieht. Dienstag und Mittwoch verliefen dann ganz normal. Am Donnerstag war ich nicht ganz so fit, weshalb ich am Vormittag nur ausgeruht habe und dann zum Treffen mit dem Pfarrer und zu Impact gegangen bin. Weil es mir auch am Freitag nicht so gut ging, war ich nicht am Stall, sondern habe ausgeschlafen. Den restlichen Tag habe ich dann noch ein paar Dinge vorbereiten und abgeklärt. Am Samstag war ich nochmal beim Listening course und der wurde dann abgeschlossen.

15.01.-21.01.23

der zweite Schnee

Die Woche war sehr ruhig. Ich hatte meine normalen Gruppen und habe die nächsten dann vorbereitet. Am Donnerstag habe ich mich aber mit Lenja getroffen und zusammen die Life Groups vorzubereiten, weil wir ab jetzt mal immer die gleiche Bibelstelle besprechen in den verschiedenen Jahrgängen, weil es für uns weniger Aufwand ist. Am Abend war dann die 18-30 Life Group nicht bei mir zu Hause sondern wir haben uns bei Sabrina getroffen. Dort haben wir zusammen Pizza bestellt, ein Spiel gespielt und den vierten Film von Harry Potter zusammen angeschaut. Am Freitag war ich am Morgen im Stall und habe dann den restlichen Tag ein Buch gelesen. Am nächsten Tag habe ich mich dann bei Lenja getroffen und wir haben etwas Zeit zusammen verbracht.

22.01.-28.01.23

Am Sonntag habe ich Ekids wieder geleitet und am Abend in der Worship Band gesungen. Am Montag hatten wir Besuch von unsere TfG field-officer. Das ist eine Frau, die für uns zuständig ist und sollte etwas nicht passen, können wir mit ihr darüber reden. Deshalb hat sie uns Besuch und mit uns geredet. Das Gespräch war aber sehr kurz und der Hauptbestandteil davon war, wie meine Woche so aussieht. Am Abend nach dem Year 13 Dinner bin ich mit Lenja zu einem Turnverein gefahren. Es war etwas komisch, weil sie viele Dinge anders gemacht haben, als ich es von Deutschland kenne, aber es hat Spaß gemacht. Am Dienstag hatten wir nach Little Fishes ein verspätetes Weihnachtslunch mit den Leitern. Danach bin ich dann in den Center um ein paar Dinge vorzubereiten bevor es dann in die Schule ging. Zu Hause habe ich dann geholfen Möbel zu verrücken. Das Dach vom Wintergarten wurde nämlich renoviert und deshalb waren die Möbel in anderen Zimmern und am Nachmittag war alles fertig und konnte zurück gestellt werden. Aber da meine Gasteltern eine Veränderung wollten, haben wir die Möbel anders gestellt als davor. Als ich am Mittwochmorgen im Stall angekommen bin, habe ich eins der Shetties, das sich mit einem Fuß im Heunetz verfangen hat, gesehen. Also habe ich allen schnell, was zu essen gegeben und das Pony vorsichtig befreit. An dem Tag kam auch noch eine neue Freiwillige, der ich alles gezeigt habe. Am Donnerstag habe ich mit Sabrina zum Frühstück getroffen und war vor Impact noch in einer Grundschule, um den über den Uganda Trip zu erzählen. Am Freitag nach dem Stall bin ich dann noch nach Liverpool gefahren, weil ich dort meine Gelb Fieber Impfung bekommen habe. Am nächsten Tag habe ich Lenja getroffen und wir haben einfach ein bisschen bei ihr gechillt und zusammen gegessen.

29.01.-31.01.23

Am Sonntag habe ich dann zum ersten Mal Encounter geleitet. Das war jetzt nicht meine Lieblingsaufgabe, aber viele haben mir gesagt, dass ich das gut gemacht habe. Am nächsten Tag in Supervison ging es dann natürlich darüber, wie ich geleitet habe, was gut war und was ich beim nächsten Mal besser machen könnte. Außerdem bin ich am Montag und Dienstag nicht wie normalerweise mit dem Pfarrer in die Grundschule gegangen, sondern mit meiner Chefin. Für sie war das eher ungewohnt und ich musste dann zeigen wohin wir wann gehen müssen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

Dezember

1.12.-3.12. Christmas Fair

Am Samstag war der Christmas Fair. Es war schon sehr stressig, weil wir die ganze Zeit checken mussten, ob alle Jugendlichen das machen, wozu sie eingeteilt sind. Letztendlich konnten wir aber insgesamt über £4.500 sammeln.

4.12.-10.12. Schnee in England!!!

Unser Schneemann

In ekids fangen wir nun an für das Nativity play zu proben, das ist eine Art Krippenspiel, aber sehr einfach gehalten, weil wir nur dann proben, wenn wir auch normalerweise Kindergottesdienste haben. Dafür sind auch die älteren Kinder aus Impact zu uns gekommen. In der Woche hat mich der Pfarrer eingeladen mit ihm und seiner Familie (ich kenne die Kinder von den Life groups) nach Weihnachten in den Urlaub nach Nord Wales mitzufahren. Ich habe mich über die Einladung sehr gefreut, aber erst zugesagt, nachdem ich meine Chefin gefragt, ob das safeguarding technisch okay ist. Am Donnerstagmorgen war ich in einer der Grundschulen, um ein Krippenspiel anzuschauen. In der Schule spielt jeder Jahrgang für die Eltern ein Spiel und ich durfte auch zuschauen.
Am Freitagmorgen hat es plötzlich geschneit!!! Normalerweise schneit es in dieser Gegend von England nicht, weil wir auf einer Halbinsel wohnen, die durch das Wasser gewärmt wird. Folglich haben wir uns sehr gefreut und einen Schneemann gebaut. Danach sind wir dann nach Liverpool gefahren, um ein bisschen in Shops nach Geschenken zu schauen. Eigentlich wären wir dann am Abend zu YF Movie Night gegangen, aber sie wurde wegen dem Schnee abgesagt. So haben wir gelernt, dass die Engländer schon bei ganz wenig Schnee Panik bekommen und nichts mehr funktioniert. Deshalb sind Lenja und ich nach dem Liverpoolausflug zu ihr gegangen und haben uns was zum Abendessen gemacht und noch was angeschaut.

11.12.-17.11. Vorbereitungen für Weihnachten und Besuch

Am Marine Lake

Am Sonntagmorgen bin ich noch vor der Kirche zum Stall. Den dort gab es einen Christmas Fair und ich habe dafür geholfen und ein paar Ponys geputzt. Dann musste ich aber zur Kirche weiter. Nach der Kirche war ich bei der Pfarrersfamilie zum Lunch eingeladen zusammen mit Lenja und einer Familie von der Kirche, bei der ich die Kinder auch durch ekids kenne. Wir waren dann eine ganze Weile dort und sind erst am späten Nachmittag gegangen. Bei YF hatten wir dieses Mal keine normale Session, sondern es war Christmas Party. Dort haben wir Teams gebildet und verschiedene Spiele gespielt, die verschiedene Leiter geleitet haben, auch ich und Sabrina haben zusammen ein Spiel geleitet. Diese Woche waren alle life groups dann nur in Otto Lounge und wir haben uns nur zum Reden und Spiele spielen getroffen. Und da wir sonst nichts vorbereiten mussten, bin ich ausnahmsweise zu allen life groups gegangen. Bei Little Fishes gab es auch eine Christmas Party, bei der ich Kinderpunsch für die Erwachsenen gemacht habe und wir mit den Kindern noch besondere Spiele gespielt haben. Am Dienstagabend war ich und Lenja dann bei meiner Spiritual Direktorin eingeladen. Sie soll mir im Glauben helfen, aber diesmal war es nur zum Abendessen bei ihr zu Hause und ihrem Mann, damit sie mich und auch Lenja kennen lernen kann. Am Donnerstag habe ich besonderen Besuch von einer Freundin bekommen, die auch ein DJiA macht und glücklicherweise durfte sie bei meiner Gastfamilie übernachten. Weil Lenja und ich noch arbeiten mussten, durfte sie mit zu Impact kommen und die Spiele mitspielen. Am Abend ging es dann zu einem Carol Service, bei dem Lenja und ich helfen sollten, also haben wir auch dahin unsere Freundin mitgenommen. Am Freitag musste ich sie also auch in der Früh mit zum Stall nehmen, aber dort hat sie uns sehr geholfen, weil durch die Kälte alles gefroren war – dann ist alles etwas schwieriger. Wie gesagt Engländer können mit Frost und Schnee nicht so gut umgehen. Nach einem kurzen Mittagessen sind wir dann nach West Kirby gefahren. Das ist eine kleine Stadt auch auf dem Wirral. Dort sind wir um den Marine Lake gelaufen und haben uns noch kurz die Stadt angeschaut. Zum Abendessen waren wir bei Lenja, damit unsere Freundin auch Lenjas Gastfamilie kennenlernen kann. Am Samstag sind wir dann noch nach Chester gefahren, das ist außer Liverpool die andere größer Stadt in unsere Nähe. Vor dem Abendessen wollten wir, aber noch zu den Dales, den dort hat man einen sehr schönen Überblick über die Dee, das ist der Fluss, der ins Meer führt. Für das Abendessen sind wir mit ihr zu Ottos, denn da muss man einmal hingehen und das Essen genießen.

18.12.-24.12. die letzten Arbeitstage in 2022 und Heilig Abend

Auch die Busse wünschen Frohe Weihnachten

Am Sonntag ging es für unsere Freundin auch schon wieder weiter und wir mussten uns noch vor der Kirche von ihr verabschieden. Aber ihr Besuch war sehr schön und wir haben uns sehr darüber gefreut. Im Gottesdienst war es dann der Tag, an dem die Kinder das Nativity Play vorführen. Es war etwas chaotisch. Wir hatten am Ende sogar zwei Marias, aber das ist hier normal, denn die Kinder sollen einfach nur Spaß haben. Am Abend war kein Encounter mehr, aber dafür ein weiter Carol Service, bei dem ich mit den Getränken geholfen habe. Am Montag war dann mein letzter Arbeitstag. Für mich ging es am Vormittag zu Ottos, um mit meiner Chefin und Lenja Impact für den nächsten Term zu planen und am Nachmittag zum letzten Mal für dieses Jahr in die Grundschulen. Der Dienstag war dann sehr entspannt mit Ausschlafen. Am Nachmittag kam Lenja noch zu mir vorbei und am Abend kam Lenja zum Chrissi Tuesday mit. Die Familie, bei der ich jeden Dienstag bin, um ekids vorzubereiten, hatte Lenja auch eingeladen. Vor allem der Sohn war sehr begeistert, als Lenja gezeigt hat, was sie alles mit dem IPad zeichnen kann. Am Mittwoch nach dem Stall bin ich zu einem Lunch vom Staff-Team gegangen und danach zu Sabrina gefahren. Lenja ist spontan mitgekommen. Dort haben wir zum ersten Mal ihr Zimmer gesehen. Am Donnerstag bin ich mit Lenja durch Heswall gelaufen, um eventuell noch ein Geschenk zu kaufen. Am Abend habe ich dann an einer Christmas Party über Zoom von Time for God teilgenommen. Dort waren zwar nicht so viele Teilnehmer, aber die Spiele haben trotzdem Spaß gemacht. Allerding ging es mir danach nicht mehr so gut und wurde etwas krank. Aber das ist sowas wie eine Tradition, weil laut meinen Gasteltern, alle Interns über Weihnachten krank wurden, also war ich mal dran. Am Freitag bin ich dann trotzdem zum Stall und habe geholfen die Pferde auf die Koppeln zu führen, aber danach bin ich nach Hause, weil ich mich wirklich nicht gut gefühlt habe. Zu Hause habe ich mich dann ins Bett gelegt und ausgeruht. Später ging es mir auch schon etwas besser, sodass ich mit meiner Gastmutter und ihrer Tochter in ein Musical im Theater von Liverpool gehen konnte. An Heiligabend war alles sehr entspannt. Am Morgen habe ich ausgeschlafen. Am Abend bin ich sogar zu einem Gottesdienst gegangen, zum Abendessen gab es sogar Raclette, wie sonst auch immer. Damit ich auch etwas deutsches Weihnachtsfeeling bekomme, haben wir extra unseren Stocking (Socken) schon am Heiligen Abend geöffnet, anstatt erst morgen früh.

25.12.-31.12. Ein englisches Weihnachten, Urlaub in Anglesey und Silvester

Christmas… Am Morgen ging es um 10 Uhr in den Gottesdienst. Danach kam Besuch von der Verwandtschaft meiner Gastfamilie. Zum Lunch blieb dann die Tante meiner Gastmutter, ein Paar von der Kirche und natürlich meine Gasteltern mit deren erwachsenen Kindern. Traditionell gab es Truthahn mit Kartoffeln, Gemüse, „Stuffing“ und Pigs in Blankets (Würstchen mit Speck drum rum). Um Punkt 3 saßen dann alle vor dem Fernseher, um die Kings Speech anzuschauen. Danach gab es Pudding, aber der traditionelle Christmas Pudding war nicht mein Favorit. Die Gäste blieben dann bis ca. halb 6. Dadurch durften wir die Geschenke auch erst dann öffnen. Das war dann schon sehr spät, selbst für Engländer. Nach der Bescherung haben wir noch ein Spiel gespielt, bis alle schlafen gegangen sind.

Anglesey

Für mich ging es am nächsten Tag mit der Familie des Pfarrers nach Nord Wales. Den ganzen Boxing Day (so wir der 26. genannt) haben wir dann bei der Verwandtschaft der Familie verbracht. Die Verwandtschaft war auch richtig nett und haben mir sogar auch ein kleines Geschenk gegeben. Erst am Abend sind wir dann im Ferienhaus in Anglesey angekommen. Dort mussten wir erstmal alles so herrichten, das wir dort auch übernachten können und haben auch mit einem Weihnachtsbaum etwas dekoriert. Am Abend haben wir noch ein Spaziergang durch das Dorf gemacht, bis wir den Abend vor dem Fernseher ausklingen haben lassen, indem wir Death in Paradise angeschaut haben. Am nächsten Tag haben dann alle ausgeschlafen. Und weil es den ganzen Tag nur geregnet hat, typisch Wales, blieben wir nur im Haus und haben einen entspannten Tag gemacht. Dort hat einfach die ganze Familie Bücher gelesen, also alle! Auch am nächsten Tag hat es geregnet, aber wir sind trotzdem für einen Spaziergang rausgegangen. Wir sind zu einem Sandstrand gelaufen, bei dem im Sommer viel Familien sind. Der Sohn ist dann noch etwas weiter auf einen Berg gelaufen und ich bin mit dem Pfarrer und der Tochter wieder zurück ins Dorf gelaufen. Dort haben wir aber noch einen Zwischenstopp in einem Café gemacht, um Kaffee oder eine heiße Schokolade zu trinken. Am Abend kamen dann Freunde der Familie zu Besuch, die im gleichen Dorf ein Ferienhaus haben. Mit denen haben wir uns dann unterhalten und der ältere Sohn hatte einige Geschichten über die Uni zu erzählen, die er seit diesem Jahr besucht. Am Abend musste ich mich dann schon vom Sohn verabschieden, weil es für mich am nächsten Tag ziemlich früh wieder nach Hause ging und ich sie am Morgen nicht mehr sehen würde. Am nächsten Morgen musste ich also sehr früh aufstehen, frühstücken und packen. Dann habe ich mich auch von der Tochter verabschiedet, die durch meinen Wecker aufgewacht ist, weil wir uns ein Zimmer geteilt haben. Der Pfarrer hat mich dann nach Hause gefahren, weil er noch zu einer Hochzeit musste. Die nächsten Tage habe ich dann etwas entspannt und mein Zimmer aufgeräumt, während ich alleine im Haus war, weil meine Gasteltern für ein paar Tage in den Urlaub gefahren sind. Silvester habe ich mit Lenja, ihrer Mutter und ihrem Bruder verbracht, die sie besucht hatten. Wir haben am Abend zusammen gekocht und gebacken, Dinner for one angeschaut, um 23 Uhr Familie und Freunden in Deutschland ein frohes neues Jahr gewünscht und um 0 Uhr selbst gefeiert. Lenjas Bruder hat dabei etwas Feuerwerk abgefeuert. Danach hat mich Lenja und ihre Mutter noch nach Hause begleitet. Und so konnte ich 2022 abschließen. Mit Menschen, die ich vor 1 Jahr noch nicht kannte, mit vielen alten und neuen Freunden und mit sehr vielen neuen Erlebnissen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

November (6.11.-30.11.)

6.11.-12.11. Besuch bei meiner Gastfamilie und mehr Verantwortung in den Gruppen

Die Dekoration bei den Geschäften

Am Sonntag war wieder Gottesdienst. Nach ekids hatten wir sogar ein Meeting, indem wir über den nächsten Term und Weihnachten gesprochen haben. Vor Encounter am Abend habe ich mich noch mit Lenja und Sabrina getroffen. Am nächsten Tag hatte ich nur Supervison und Abendessen mit Year 13, weil die Grundschulassemblies verschoben wurden. Der Dienstag verlief ganz normal. Bei little fishes, saß ich an einem Tisch mit Glitzer, um aufzupassen, dass es nicht alles daneben geht. Am Abend kam die Familie meiner Gastfamilie aus Frankreich zu Besuch. Ich habe dann mit dem Sohn meiner Gastmutter und dessen Cousine Kami Mexican Train gespielt (ist ähnlich wie Domino). Am Mittwochmorgen ging es zum Stall zusammen mit Kami. Am Nachmittag durfte ich zum ersten Mal die Bible study von Year 11 leiten und Lenja durfte Year 12 leiten. Bei Year 11 hat sogar eine Jugendliche am Ende der Gruppe zu mir gesagt, dass ich ihre zweite beste Freundin bin. Am Donnerstag war wie immer Impact, aber danach war die 18+ life group. Diesmal aber nicht bei mir zu Hause, sondern bei einer anderen. Dort gab es Pizza und Brownies und wir haben viel geredet und gelacht. Am Abend habe ich mich dann von Kami und ihrer Familie verabschiedet, weil sie am nächsten Tag wegfahren werden. Am Freitag war ich am Morgen im Stall, danach habe ich Lenja an der Methodist Church getroffen. Dort mussten wir den Raum ausmessen, weil wir für den Christmas Fair einen Plan brauchten. Den haben wir dann in Ottos direkt erstellt. Danach musste ich zur Schule, denn die Assemblies, die wir am Montag nicht gemacht haben, wurden dann am Freitag nachgeholt. Nach der Schule hat mich Lenjas Gastvater mit zu ihr genommen und wir haben zusammen Essen gekocht und Enola Homes 2 geschaut. Der Samstag verlief dann entsannt zu Hause.

13.11.-19.11. Ein Pony namens Katie und fahrt zur NYMW

Am Sonntag waren Lenja und ich im Gottesdienst (es war kein Kindergottesdienst). Dort wurde Remembreance Sunday gefeiert. Man erinnert an die Soldaten, die in den Weltkriegen gestorben sind. Mittags habe ich dann bei Lenja gegessen und wir waren dann noch im Arrow Park spazieren, bis ich zur Probe der Worship Band gegangen bin, was wieder sehr viel Spaß gemacht hat. Die Gruppen unter der Woche waren normal. Am Montag gings aber noch zum Ugandatraining. Am Mittwoch war am Stall ein neues Pony… Katie <3. Katie ist ein richtig hübsches Pony, wie ein Barbie Pony. Am Freitag habe ich morgens Katie auf die Koppel geführt und sie war sehr brav beim Führen. Danach ging es nach Hause, um meine Sachen abzuholen, denn wir sind mit den anderen Jugendleitern auf das National Youth Ministry Weekend (NYMW) in Birmingham gefahren. Dort konnten wir verschiedene Vorträge anhören. Das Zimmer habe ich mir dort mit Lenja und Sabrina geteilt, wodurch wir am Abend immer sehr lange geredet haben. Am Sonntag bin ich mit Lenja auf den German Market in Birmingham gegangen, das ist ein deutscher Weihnachtsmarkt. Außerdem waren wir mit allen Jugendleitern zusammen essen.

Arrow Park
Katie <3

20.11.-26.11. Planen, planen, planen…

Am Sonntagmittag sind wir von der Konferenz zurückgefahren. Von da ging es ganz kurz nach Hause und danach zu Encounter und YF. Am Montag und Dienstag habe ich mich mit Lenja und Sabrina getroffen, weil wir den Christmas Fair planen mussten. Am Mittwoch im Stall habe ich Katie vermisst, weil sie am Montag wegen einer Kolik (ein Krampf im Magen, der bei Pferden tödlich sein kann) eingeschläfert wurde. Am Nachmittag habe ich dann zum ersten Mal die Bible study von year 12 geleitet. Am Donnerstagmorgen gab es ein little fishes meeting, indem wir die nächsten Treffen vor Weihnachten geplant haben. Danach bin ich zu Lenja, um Impact zu planen. Als wir zum Center kamen war nicht nur unsere Chefin da, sondern auch Sabrina :). Von Freitag auf Samstag habe ich bei Lenja übernachtet und am Freitagabend kam auch Sabrina zu uns. Wir haben Pizza gegessen und einfach die Zeit zusammen genossen. Am Samstag war Lenja dann nicht ganz fit und weil ich sie nicht allein lassen wollte, habe ich mich um sie gekümmert und an meinem Laptop gearbeitet.

27.11.-30.11 Freundschaft mit 5-jährigen und englische Konfirmation

Am Sonntag im Kindergottesdienst kamen zwei Kinder (5 Jahre alt) vom Kindergottesdienst und waren sehr süß zu mir: Sie haben mir gesagt, dass sie mich vermisst haben und mich gerne mögen. Am Abend gab es einen Gottesdienst, in welchem ein paar Jugendlichen konfirmiert oder getauft wurden. Für mich war das interessant zu sehen und es mit den Konfirmationsgottesdiensten zu vergleichen, bei denen ich bis jetzt war. Nach dem Gottesdienst wurden die Familien im Center eingeladen um dort zu feiern.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreibe einen Kommentar