Juni- die Zeit neigt sich dem Ende…

2.06-10.06.23

Am Freitag hatte ich einen enspannten Tag zu Hause und am Stall. Am nächsten Tag bin ich mit Lenja und ihrer Gastfamilie nach Chesire Oaks gefahren. Das ist ein open-air- Shoppingentre, ähnlich wie Ingoldstadt-Village. Dort haben wir auch zu Abend gegessen. Am Sonntag habe ich ekids geleitet und Encounter, beidem Lenja den Talk gehalten hat. Ihr Talk war auch richtig gut. Am Montag habe ich nach Supervison das erste Mal die neue Children- and Familienworker getroffen. Ich werde die restliche Zeit viel mit ihr arbeiten. Am Abend im Turen haben wir zum ersten Mal etwas mit dem Sprung gemacht. Das hat mir viel Spaß gemacht. Am Dienstag bin ich nach meinem normalen Arbeitstag mit little fishes und Schule mit dem Bus zu meiner Spirituall director gefahren. Danach hat sie mich nach Hause gebracht, wo ich kurz was gegessen habe und dann zum Elternabend von meinem Uganda Team geganngen bin. Es war viel länger als ich erwartet habe und danach habe ich mit den zwei anderen Leitern noch kurz geredet. Weil es dann schon so spät war, hat mich einer der beiden nach Hause gefahren. Am Mittwoch haben wir eine neuer Gruppe in einer der Schule angefangen. Es war für Year 6 um darüber zu reden, wie es ist von der Grundschule zur weiterführenden Schule zu wechseln. Das hat mir viel Spaß gemacht. In der Year 11 life group haben wir nur ein Spiele gespielt, weil nur 3 da waren wegen Exams. In Year 12 haben wir dann über free will gesprochen. Die Diskussion war auch echt gut, weil es ziemlich breites Thema ist und dadurch man nicht leicht abschweift. Am Donnerstag habe ich versucht mein Visum für Uganda zu beantragen, aber es gab ein paar Probleme und habe dann eine Email and das Amt geschrieben. Dann sind meine Eltern kurz vorbeigekommen, um mir ein paar Sachen zu geben und sind dann weiter zu ihrem Campingplatz gefahren, der nur einen Ort weiter ist. Dann hatte ich Impact und 18-30s Life group. Am Freitag war ich morgens am Stall und habe dann meine Eltern zum Mittagessen in Liverpool getroffen. Dort habe ich ihnen Liverpool auch etwas gezeigt. Am Freitag bin ich mit meinen Eltern zum Chester Zoo gefahren. Der Zoo ist wirklich toll. Die Gehege sind alle richtig groß und die Tiere haben viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Danach bin ich zurück gefahren und meine Eltern haben sich Chester noch angeschaut. Ich bin aber mit meiner Gastfamilie essen geganngen. Weil der Sohn meiner Gasteltern Geburtstag hatte. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Abends haben wir noch Das Jungelbuch angeschaut.

11.06.-17.06.2023

Am Sonntag war kein Kindergottesdienst also bin ich in den normalen Gottesdienst gegannen. Danach gab es Lunch bei mir zu Hause mit meinen Eltern. Danach haben ich mit meiner Gastschwester noch Crocket gespielt und habe meiner Mutter den Stall gezeigt. Dann hatte ich Pause bis ich zu YF und Encounter geganngen bin. Am Morgen war ich mit meinen Eltern noch Frühstücken, bis ich dann tschüss gesagt habe. Dann hatten wir Group Supervison, bei der auch noch unsere Time for God- Field Officer vorbeigeschaut hat, um nochmal einen Besuch zu haben. Aber weil ihr Zug Verspätung hatte, war der Besuch sehr kurz und für mich hätte es nicht mehr reniert nach Hause zu gehen, also bin ich direkt zur Schule. Der Abend war dann nochmal sehr voll, weil wir ein Uganda leaders meeting hatten, was viel länger gedauert hat als gedacht. Am Dienstag in Little Fishes war dann ein neuer Junge mit seiner Mutter und der war richtig selbstsicher und wollte mich mit dem Spielzeugessen füttern. Das war schon sehr süß. Am Mittwoch hatte ich nur die normalen Gruppen, bei denen aber viele nicht konnten, also haben wir es etwas entspannter angehen lassen. Außerdem sind am Morgen meine Gasteltern auf einen kurzen Trip bis zum Wochenende weggefahren, d.h. ich und meine Gastschwester waren allein zu Haus :). Am Donnerstag Morgen war ich erst im Center um Unterlagen für Uganda zu laminieren und zu kopieren. Danach habe ich mit Lenja geplant,wir hatten Impact und 18-30s Gruppe. Am Freitag gabs bei mir eine BBQ Party mit ein paar anderen aus der Kirche, die meine beiden Gastgeschwister „geplant“ hatten. Nach dem Essen haben wir Crocket und Wikinger gespielt. Der Abend hat mir sehr viel Spaß gemacht. Am Samstag hatte ich einen enspannten Tag zu Hause. Am Abend war ich dann auf den Geburtstag von Sabrina eingeladen. Ich habe dann halt die meiste Zeit mit den Leuten mich umgeben, die ich auch davor schon kannte. Aber es war sehr cool.

18.06.-24.06.2023

Am Sonntag war ich noch vor Ekids beim 9:00 Gottesdiest mit Lenja, beidem meine Gastschwester auch Cachon gespielt hat. Danach mussten wir dann schnell nach unten laufen um rechtzeitig dort zu sein. Zu Hause habe ich dann mit meiner Gastschwester Mittag gegessen und dann sind auch schon meine Gasteltern von dem Trip zurückgekommen. Am Abend war dann wieder Encounter und YF. Bei Supervison haben wir Zahnbürsten ausgepackt und Uculelen gestimmt, die wir für Uganda brauchen. Deshalb haben wir die Besprechung relativ kurzgehalten. Von dort bin ich dann zum Center um mit der Familienworkerin zur Schule zu gehen. Davor habe ich ihr noch ein Ekids-T-shirt gegeben und ein paar Dinge für Uganda laminiert. Nach der Schule habe ich dann etwas gearbeitet bis zum Abendesssen. Danach war ich dann wieder mit Lenja beim Turnen. Am nächsten Tag hatte ich Staff prayers, little fishes, Schule und dann noch life group. Bei little fishes hab ich am Ende bei der Tür gestanden und aufgepasst, dass keiner der Kids einfach ohne die Eltern rausläuft. Auch der Mittwoch war sehr gefüllt. Ich war am morgen am Stall, danach in der Schule und hatte dann beide Jugendgruppe, bei denen war es sehr entspannt. In Year 11 haben wir nur Spiele gespielt, da sie viele Prüfungen hatten und in Year 12 haben wir spontan über etwas diskutiert. Von da sind wir dann aber noch zu einem Leaders Meeting und erst danach nach Hause. Am Donnerstag habe ich mich mit Sabrina zum Frühstücken und arbeiten getroffen. Danach hatte ich zum letzen Mal Schule mit dem Pfarrer vorbereitet. Danach bin ich dann zum Year 13 bake off geganngen. Dort haben wir zusammen um die Wette gebacken, zu einem Motto und ohne Rezept! Lenja und ich fande es glaube ich beide besonders schwer, weil die Engländer mit gesalzener Butter backen! Auch wenn es sehr stressig war, hat es mir viel Spaß gemacht. Danach hatten wir noch Impact und 18-30s life group. Am Freitag war ich erst am Stall und habe mich dann mit einem Jugendlichen getroffen, mit dem ich für Uganda unseren Story Bag vorbereitet haben (Beim Story Bag nimmt man ein Kinderbuch mit in den Unterricht und macht dann spielerisch Aktivitäten dazu). Am Abend kam dann Lenja vorbei zu mir um Harry Potter anzuschauen und für meine Gastfamilie Schnitzel zu kochen. Am Samstag hatte ich dann noch einen erste Hilfe Kurs mit den anderen Uganda Leitern und am Abend hatte ich Team 2 Team-meeting, bei dem wir zusammen gegrillt und geredet haben.

25.06.-30.06.2023

Am Sonntag hatte ich wieder Kindergottesdiesnt. Nach der Kirche waren Lenja und ich noch zum Lunch eingeladen, was sehr schön war. Danach bin ich nur kurz nach Hause um mich auszuruhen und für YF und Encounter vorzubereiten. Als ich dann am Abend zurück kam habe ich mit meiner Gastschwester das Koluseum (aus Lego) auseinandergebaut, weil es durch den Umzug etwas kaputt gegangen ist. Am Montag hatte ich dann meine letze Supervision vor Uganda und auch meinen letzen Schulbesuch in zwei der Schulen. Es war sogar trauriger als erwartet und in der zweiten haben ein paar Kinder aus der ersten Reihe gesagt, dass ich doch hierbleiben soll und haben mich dann umarmt. Ich hab ihnen dann kurz erklärt, dass das leider nicht geht und mich dann verabschiedet. In der letzen Schule habe ich mich dann am Dienstag verabschiedet. Dort habe ich sogar ein T-shirt von der Schule bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ausßerdem habe ich am Dienstag noch bei little fishes geholfen und mich mit zwei aus meinem Team getroffen, um über die Malaria-Unterrichtsstunde darüberzuschauen. Am Mittwoch war dann die letze life group für Lenja und mich. Deshalb haben wir in Year 11 unterschiedliche Spiele gespielt und in Year 12 einen Escape room. Beides hat sehr viel Spaß gemacht, nur leider hat der Escape room viel länger als geplant gebraucht, was etwas ungünstig war. Am Donnerstag bin ich dann nochmal in zwei der Schulen für ein besonderes Programm für die 6. Klässler, die bald die Schule wechseln werden. In dem ging es dann viel darüber und ich durfte die Kinder einmal mit Wasserpistolen nassspritzen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Am Nachmittag hatten wir dann auch zum letzen mal Impact, bei dem wir nur viele Spiele gespielt haben. Am Freitag war ich nochmal am Stall und habe dann schonmal angefangen für Uganda zu packen. Am Abend war ich dann bei einer Famile von der Gemeinde für einen letzen Chrisssi Tuesday, aber wir haben einen German night daraus gemacht, den Lenja war auch dabei und sie haben Schnitzel für uns gekocht.

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Mai

1.06.-06.06.2023

Am Montag hatten wir Feiertag. Deshalb hatte ich keine Supervison oder Schule. Mit meiner Gastfamilie bin ich dann nach Parkgate mit dem Fahrrad gefahren. Ich musste aber früher zurück, weil ich zur Year 13 lifegroup gegangen bin. Dieses Mal haben wir eine Voage session gemacht, in der wir über Geld geredet haben und was man so ausgeben muss, wenn man alleine wohnt. Dafür haben wir ein quiz gemacht, indem man schätzen musste wie viel verschiedene Dinge aus dem Supermarkt kosten. Ich habe in dem Quiz sogar mit einer Jugendlichen gewonnen. Danach sollten wir für 1 Woche Lebensmittel „einkaufen“, aber wir hatten nur 23 Pfund. Das haben wir dann in Teams gemacht. Die Session hat mir sehr viel Spaß gemacht und war auch sehr nützlich. Am Dienstag und Mittwoch hatte ich meine normalen Gruppen. Außerdem bereiten wir gerade auch ein paar Dinge für die Krönung vor, weshalb wir in der Schule auch über die Krönung geredet haben. Am Donnerstag hatten wir zum ersten und einzigen Mal kein Impact, weil wir den Center nicht nutzen konnten und es regnen sollte. Deshalb ist Lenja erst am Nachmittag zu mir gekommen um life group zu planen. Am nächsten Tag bin ich nach dem Stall mit Lenja nach Liverpool gefahren. Dort gab es ziemlich viel über den Eurovision. Wir haben uns also etwas umgeschaut. Danach sind wir noch etwas zu Lenja und haben dort auch zu Abend gegessen. Am Samstag war die Krönung von King Charles. Ich habe bis ca. 10 geschlafen und dann die Krönung zusammen mit meinen Gasteltern und meiner Gastschwester angeschaut (sie ist über das Wochen zu Besuch gekommen). Am Abend ging es dann zum letzten Uganda Fundraiser. Es war ein Konzert, gespielt von einer Schulband. Ich habe bei der Kuchenausgabe geholfen und weil am Ende noch was übrig war, durften wir auch was davon essen. Nach der Pause bin ich mit ein paar Jugendlichen draußen rumgelaufen, weil es in der Halle viel zu heiß war. Ich habe es einfach genossen, mit ihnen Spaß zu haben. Am Ende haben dann alle geholfen aufzuräumen.

7.05.-13.05.23

Am Sonntag hatte ich keinen Kindergottesdienst. Deshalb bin ich zum 10:45 Gottesdienst gegangen. Danach habe ich mit meiner Gastfamilie noch ein paar Dinge für ein Straßenfest vorbereiten. Anscheinend machen die in England oft Straßenfeste, wenn es irgendwas für die Monarchie zu feiern gibt. Und da gestern Charles gekrönt wurde, war das ein Grund. Also ist die ganze Straße zusammen gekommen und jeder hat etwas zum essen mitgebracht. Es war eigentlich ganz cool. Ich kenne nur fast niemanden und die meisten sind halt auch viel älter oder es sind Kinder. Deshalb hat meine Gastschwester sich auch darüber beschwert. Am Abend hatten wir dann noch Encounter aber kein YF. Es war richtig cool und bevor wir gegangen sind haben wir noch Piguen gespielt (eine Art verstecken). Am Montag konnte ich etwas länger schlafen, weil es Feiertag war (wegen der Krönung). Am Morgen bin ich dann zum Stall, weil es dort ein Fundraiser gab. Ich habe dann dort geholfen, wo ich gebraucht wurde. Außerdem haben sie mich gefragt, ob ich Jakey holen kann :). Ich bin dann auch bei ihm am Anfang geblieben, bis er sich beruhigt hat. Dann bin ihc zu Otto lounge gegannen für Year 13. Am Dienstag hatte ich mich nach little fishes mit einem aus der Geimeinde getroffen der mir bei meinem Talk (Predigt) geholfen hat. Am Nachmittag habe ich mit einer der Jugendlichen getroffen und danach sind wir zusammen ein Stück nach Hause gelaufen. Am Abend habe ich dann auch meinen ganzen Talk geschrieben. Eigentlich wollte ich nie Predigen, aber meine Supervisorin hat mich mehr oder weniger gezwungen und dann habe ich mich damit abgefunden. Am Mittwoch war ich am Stall und ich hatte eine Reitstunde. Ich hatte ja nie damit gerechnet, dass das irgendwann noch passiert. Am Nachmittag hatte ich dann noch life groups. Am Donnerstag habe ich gearbeitet und am Freitag war ich nur am Stall und auch etwas gearbeitet. Am Samstag war es so ein schönes Wetter, das ich mit dem Fahrrad zum Strand gefahren bin.

14.05.-20.05.2023

Am Sonntag habe ich morgens Ekids geleiten und dann bin ich mit Lenja und ihrer Freundin zu Ottos zum Lunch gegannen. Danach sind Lenja und ich zu mir geganngen und ich bin über meinen Talk geganngen. Lenja hat mir auch ein paar Tipps gegeben. Ich war auch sehr nervös davor. Es war aber tatsächlich gar nicht soo schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Am Montag hatte ich Schule alleine. Diese Woche war die erste, inder ich alle Schulen alleine gemacht habe. Es war auch ganz gut, aber etwas kürzer als normal, weil ich mit den Übergängen zwischen den verschieden Aktivitäten nicht so gut bin. Nach der Schule habe ich mich fürs Turnen umgezogen, bin zur Year 13 life group, zu Lenja zum Abendessen und dann zum Turnen geganngen. Am Dienstag ging es genauso busy weiter. Ich hatte Staff Prayer und dann little fishes. Nach einem kurzen Lunch bin ich zur Schule gelaufen und dann zur Year 10 life group, weil Dani krank war. Am Mittwoch war ich morgens am Stall und am Nachmittag haben wir uns mit Year 11 nur in Ottos getroffen, weil nur 2 gekommen sind. In Year 11 haben die gerade GCSEs, das is sowas ähnliches wie Realabschluss, aber da wir sehr viel Druck auf die gemacht. Mit Year 12 hatten wir dann eine normal session. Am Donnerstag haben Lenja und ich zusammen life group vorbereiten und dann war Impact, was sogar recht gut war. Und dann hatten wir noch 18-30s life group. Am Freitag war ich nur am Morgen im Stall. Am Samstag bin ich wieder zum Stall geganngen, um Elly (eine andere Freiwillige) bei einem Ponyclub zu helfen. Beim Ponyclub lernen Kinder den Umgang mit Pferden.

21.05.-27.05.2023

Der Sonntag war ganz entspannt. Am Morgen war all age service und am Abend Encounter und YF. Mittags gab es sogar Roast Dinner, das ist immer etwas besonders. Am Montag hatte ich nur Supervison. Etwas später kam auch Lenja und wir haben zusammen Impact geplant. Am Abend sind wir dann zusammen zum Turnen und dort haben wir Flick-Flacks geübt. Am Dienstag hatte ich meine normalen Gruppen plus Year 10 life group. Am Mittwoch war ich am Stall. Und weil der Hufschmied gekommen ist, war auch die Stallbesitzerin da. Aber sie hatte auch ihren Enkelsohn dabei. Also habe ich letzendlich auf das Kind aufgepasst und wie hat die Pferde geholt. Mir hat das aber nichts ausgemacht. Danach hatte ich noch beide life groups. Am Donnerstag habe ich mich mit Lenja und mit dem Pfarrer getroffen um verschiedene Dinge vorzubereiten. Am Abend war ich dann alleine zu Hause und habe gepackt. Denn am nächsten Morgen ging es schon ganz früh los.

Ich musste um 6 Uhr aufstehen um mit dem Bus und Zug nach York zu kommen. Dort habe ich meine Eltern getroffen, mit denen ich die nächsten Tage in Nordengland und Edinburgh anschauen werde. Von York ging es zur Ruine der Abbey von Rievaux in den North York Moors National Park und dann zur Küste zur Robin Hood’s Bay. Die erste Nacht haben wir in Withby geschlafen. Am nächsten Tag haben wir Durham angeschaut und am Abend in Corbridge in der nähe der Hadrians Wall übernachtet.

28.05.-1.06.23

Am Morgen sind wir ein kurzes Stück den Hadrians Wall entlang gelaufen. Dann ging es weiter nach Seahouses, wo wir 2 Nächte geblieben sind, um am zweiten Tag an einer Bootstour zu den Farne Islands teilzunehmen. Dort gibt es viele verschiedene Seevögel und auch Puffins (Papageientaucher) zu sehen. Wir haben außerdem noch ein viele Kegelrobben gesehen. Am nächsten Tag sind wir bis nach Berwrick-upon-Tweed gefahren, das ist kurz vor der Grenze zu Schottland. Am nächsten Morgen sind wir nach dem Aufstehen nach Edingburgh gefahren. Wir haben die Altstadt und das Castle angeschaut. Am Abend habe ich Leni, eine andere Freiwillige, die zufällig zur gleichen Zeit Edinburgh besucht hat, getroffen und bin mit ihr zusammen zum Colton Hill gegangen und habe den Sonnenuntergang gesehen. Es war sehr schön sie nochmal zu sehen. Am nächsten Morgen bin ich mit meiner Mutter zum Palace gelaufen, bis ich zu meinem Zug musste, um um wegen angekündigter Streiks bei der englischen Bahngesellschaft einen Tag früher als ursprünglich geplant zurückzufahren. Als ich zu Hause angekommen bin, konnte ich die Türe nicht aufschließen. Letztendlich habe ich geklingelt und meine Gastmutter hat mir aufgemacht… meine Gastschwester, die von London zu uns gezogen ist, hat nämlich versehentlich die Türe von innen zugeschlossen. Naja ich bin ja trotzdem noch rein gekommen.

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April

York & Germany!!(1.04.-09.04.2023)

Am Samstag habe ich mich erst mit einem der Jugendlichen getroffen, weil wir für Uganda zusammen ein Story Book Bag machen. Dabei hat man ein Kinderbuch und muss zudem verschiedene Aktivitäten gestalten, damit wir dann eine ganze Schulstunde füllen kann. Wir haben also dann über unser Buch gesprochen, was wir so mit den Kindern machen wollen und wer was vorbereiten wird. Danach habe ich mich mit Lenja und Sabrina getroffen, weil wir zusammen zu Sabrinas Arbeit gefahren sind. Sabrina in einem Art Tierheim und Lenja und ich wollten unbedingt ein paar Katzen streicheln. Die waren auch echt süß, aber manche halt auch nicht so zutraulich, weil sie einen ja nicht kennen. Danach sind wir nach New Brighton gefahren. Dort gibt es einen schönen Strand und eine Strandpromenade. Wir haben uns dann ein Eis gekauft und das schöne Wetter genossen. Von Sonntag bis Dienstag ging es dann nach York. Dort habe ich den Minister, die Shambles, die Castle, das Ufer am Fluss, den Museums Garten und das National Railway Museum angeschaut. Außerdem bin ich einmal die ganze Stadtmauer entlanggelaufen und habe an einer kostenlosen Stadttour teilgenommen. Übernachtet habe ich in einem Hostel. Dieser kurze Trip war echt schön und auch gut für mich, um die Stadt zu sehen. Am Mittwoch war ich am Morgen im Stall, um die Pferde zu füttern und auf die Koppel zubringen. Dann musste ich zum Uganda Team Meeting. Dort haben wir nur gefrühstückt und zusammengegessen. Danach war ich dann zu Hause. Von Donnerstag bis Sonntag bin ich nach Deutschland geflogen, um meine Eltern und Freunde zu überraschen. Am Donnerstagnachmittag gings los zum Flughafen. In Manchester ging es auch alles gut. Als ich in München mit Verspätung angekommen bin, war ich etwas von den Schildern verwirrt, aber ich habe den Ausgang noch gefunden. Dort hat mich mein Bruder und seine Freundin abgeholt. Er hatte mir sogar 3 Brezen zum Abendessen gekauft, weil ich ja seit dem Mittagessen nichts gegessen hatte. Zu Hause konnte ich dann meine Eltern überraschen. Wir haben aber dann nicht mehr so viel gemach, weil es schon relativ spät war. Am Freitagmorgen hat mir meine Mutter meine Katze in mein Zimmer gebracht, weil ich sie am Abend leider nicht gesehen habe. Also konnte ich sie erstmal ausgiebig knuddeln. Dann haben wir zusammen gefrühstückt. Ich habe dann Fotoalben angeschaut, die meine Mutter in den Letzen Monaten angefertigt hatte. Außerdem habe ich noch Lasagne als Mittagessen gekocht. Dann habe ich eine Freundin im Wolf getroffen. Wir konnten einfach ein bisschen quatschen. Danach habe ich dann noch eine andere Freundin getroffen. Wir sind dann zusammen zur Jugendgruppe geganen. Aber dort wollte ich nicht so lange bleiben, weil die sich irgendwie verändert hatte. Also bin ich lieber nach Hause gegangen und ich habe mit meiner Familie noch etwas gespielt. Am nächsten Morgen war ich nach dem Frühstückt mit meinem Vater einkaufen (ich habe mich nicht getraut Auto zu fahren, weil ich zu sehr an den links Verkehr gewöhnt bin). Danach habe ich noch mit meiner Mutter zusammen für den Sommerurlaub geschaut. Dann bin ich zur Straßenbahn um zwei andere Freunde in der Stadt zu treffen. Wir sind einfach ein bisschen rumgelaufen, habe zusammen gegessen und gequatscht. Am Abend kamen dann meine Patentante und ihre Tochter zu Besuch zu meinen Eltern, aber ich habe noch ein bisschen mit ihnen geredet. Dann bin ich zur Osterwache. Dort wachen wir als Jugend in den Ostermorgen hinein. Dort konnte ich alle meine Freunde aus der Kirche sehen. Am Sonntagmorgen habe ich dann mit meinen Eltern noch zusammen gefrühstückt, bis sie nach Italien aufgebrochen sind und ich schlafen gegangen bin. Dann wurde ich zum Flughafen gefahren. Dort musste ich ziemlich lange warten. Im Flugzeug habe ich dann nur geschlafen. Der erste Landeanflug mussten die Piloten abbrechen, weil sie wegen dem Wind zu stark nach links gedrückt wurden. Also sind wir ein extra Runde über Manchester geflogen, bis wir beim zweiten Landeanflug gelandet sind. Vom Flughafen bin ich dann mit dem Zug zurückgefahren. Insgesamt war der kurze Ausflug sehr schön, aber es war auch ein komisches Gefühl dort zu sein, weil in Deutschland alle so vertraut war, aber in so lange nicht dort war und als ich wieder in England war, hat sich auch alles wie zu Hause angefühlt.

Oxford & Cardiff (10.04.-16.04.2023)

Am Montag bin ich direkt weiter gereist nach Oxford. Die Zugreise war etwas anstrengend, weil der Zug, den ich nehmen wollte, nicht bis nach Oxford, sondern nur bis Birmingham gefahren ist. Also musste ich dann warten und einen anderen nehmen. In Oxford habe ich E, eine andere Freiwillige aus Deutschland getroffen. Wir sind dann zusammen zu meinem Hostel gelaufen, damit ich einchecken kann und meinen Koffer dort lassen kann. Dann hat sie mich durch Oxford geführt und ein paar Dinge gezeigt. Zum Abendessen waren wir in einem vietnamesischen Restaurant, was richtig lecker war. Danach war es auch schon ziemlich spät, sodass E nach Hause gefahren ist und ich in mein Hostel gegangen bin. Am Dienstag musste ich in der Früh erstmal was zum Frühstücken kaufen. Danach bin ich durch die Stadt gelaufen und bin in ein paar Museen gegangen. Am nächsten Tag habe ich ausgeschlafen, gepackt und bin zu meinem Zug, weil es für mich weiter nach Cardiff ging. Oxford hat mir aber insgesamt richtig gut gefallen und es war schön sich mit einer anderen Freiwilligen zu treffen. In Cardiff angekommen, habe ich zuerst eingecheckt und bin dann zum Cardiff Bay. Es war sehr schön dort, aber auch sehr windig und nass. Dort habe ich auch zu Abendgegessen. Am nächsten Tag bin ich durch die Stadt gelaufen, in ein Mueseum, und wieder zum Bay. Am Freitag musste ich auschecken. Am Morgen war ich im Cardiff City Museum, in dem es viel über die Stadt selber ging. Das war sehr praktisch, weil ich mein Gepäck einschließen konnte. Danach bin ich nochmal an den Bay, bevor ich mit dem Zug wieder nach Hause gefahren bin. Cardiff hat mir auch gut gefallen, aber Oxford konnte es nicht übertreffen. Ich finde meine zwei Wochenosterferien echt sehr schön und die Städte echt sehenswert, aber ich war auch froh wieder zu Hause zu sein und wieder zu arbeiten. Am Samstag habe ich dann nur entspannt und bin am Nachmittag runter zum Stall um den Ponys Hallo zu Sagen. Am Sonntag hatte ich nur Ekids am Morgen und am Abend hatten wir ein Worship Event. Anstatt dem Jugendgottesdienst hatten wir nur verschiedene Lieder und Gebet, was richtig schön war und mir sehr gut gefallen hat.

erste Arbeitswoche nach Osterferien & Besuch von Lotte (17.04.-23.04.2023)

Der Montag war normal. Am Dienstag ging es für mich zum ersten Mal alleine in die Schule. Und die haben das auch sehr wertgeschätzt. Am Mittwoch war ich am Stall und hatte life Group. Am Donnerstag wollten wir einen Film in Impact anschauen, aber zuerst hat das Wlan und dann der Beamer nicht funktioniert. Aber es hat dann doch noch funktioniert. Am Freitag war ich am Morgen am Stall und habe mit Jakey gearbeitet. Am Nachmittag bin ich mit Lenja durch die Charity Shops in Heswall und Liverpool durchgestöbert. Dann haben wir Lotte vom Bahnhof abgeholt, eine andere Freiwillige, die uns übers Wochenende besucht hat. Am Abend haben wir dann noch zusammen Pizzas gegessen. Am nächsten Tag sind wir zu den Heswall Dales und haben Lotte den Strand gezeigt. Am Stand hatten wir sogar ein kleines Picknick. Dann sind wir hoch zum Bus gelaufen, aber weil wir nicht auf die Zeit geachtet hatten mussten wir 50 min warten… Also haben wir uns bei Aldi Lunch und ein Eis gekauft. Mit dem Bus ging es dann nach West Kirby und wir sind um den Marine Lake gelaufen. Aber irgendwie war das sehr komisch. Der Marine Lake war so voll, dass er übergelaufen ist und auf der anderen Seite am Strand war Ebbe. Dadurch wurden unsere Schuhe dann sehr nass. Am Sonntag Lenja und ich mussten eine Ankündigung in einem Gottesdienst machen und dann hatte ich Ekids. Es kam aber nur ein Kind, weil es irgendeine andere Veranstaltung an dem Tag noch gab, von der wir nichts wussten. Also sind wir nur in den hinteren Teil der Kirche gegangen und das Kind konnte das Craft machen und etwas spielen. Lotte kam zur Kirche und wir hatten alle zusammen bei mir zu Hause Lunch. Danach sind wir kurz zum Stall, damit Lotte die Ponys kennen lernen kann. Dann musste Lotte sich auch wieder auf den Rückweg machen :(. Lenja und ich sind dann noch zu Encounter, bei dem ich die Prayers vor dem Gottesdienst geleitet habe und dann noch zu YF geganen.

Ugandavorbereitungen (24.04.-30.04.2023)

Am Montag hatte ich nach Supervison und Schule am Abend Uganda Training. Die Mädchen hatten Menstrual Health Training, in dem wir gelernt haben wie man Binden für die Mädchen per Hand näht und dabei haben wir auch noch Pizza gegessen. Am Dienstag sind wir mit little Fishes zum ersten Mal in den Garten gegangen. Er ist direkt neben dem Gruppen Raum und man kann ich gut abtrennen, sodass die Kinder nicht wegkönnen. Am Mittwoch war ich am Morgen im Stall. Als ich etwas mit Jakey arbeiten wollte lag er auf der Wiese und ich konnte mich sogar zu ihm hinschleichen und er ist liegen geblieben. Danach haben wir ein bischen Führtraining gemacht. Dann sind ein paar andere gekommen, die sich zu einem Ausritt getroffen haben und ich durfte beim Putzen und Satteln helfen. Bevor sie dann los sind, durfte ich noch ein paar Runden auf dem Platz reiten :). Donnerstag und Freitag ging dann normal weiter. Am Samstag hatte ich ein Team Leaders Meeting für Uganda. Dabei sind wir als Team Leader durchgegangen, was wir alles so in Uganda machen werden und was ich vor allem als Leiter berücksichtigen muss. Am Sonntag bei YF und Encounter wurde ich ziemlich oft erschreckt. Meine Supervisorin dachte es wäre nicht lustig eine Wette mit einer der Jugendlichen abzuschließen, wer mich öfter erschrecken kann. Ich war dann etwas gestresst, aber habe es ja noch gut überstanden.

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März

Achtung Bruder ! (1.03.-5.03.23)

Am Mittwoch ging es für mich zu meiner spirituellen Direktorin zum Lunch. Sie soll mir helfen im Glauben zu wachsen und ist eine Ansprechpartnerin außerhalb meiner Gemeinde. Danach bin ich wieder nach Heswall gefahren. Dort habe ich vor der Life Group meinen Bruder und seine Freundin getroffen, denn die beiden haben mich für ein paar Tage besucht. Am nächsten Tag habe ich meinem Bruder und seiner Freundin zum Mittagessen in Ottos getroffen und danach haben wir den beiden den Strand bei uns gezeigt. Dann musste ich aber zu Impact, aber danach sind die beiden zur 18-30s Life Group gekommen. Am Freitagmorgen habe ich die beiden dann zum Stall mitgenommen und den Pferdchen vorgestellt. Wir haben auch zwei geputzt und gekrault. Später sind wir dann noch nach Liverpool und ich habe den beiden die Stadt etwas gezeigt. Am Samstag habe ich den beiden Chester gezeigt und West Kirby, denn die Freundin von meinem Bruder wollte unbedingt Strand und Meer sehen. In West Kirby gibt es einen schönen Strand, aber als wir dort waren, war es Ebbe also könnte man nicht wirklich das Meer sehen. Am Abend haben wir zusammen bei Lenja gekocht. Am Sonntag bin ich morgens um 9 in den Gottesdienst gegangen und danach noch zu ekids. Nach dem Gottesdienst habe ich mit meinem Bruder und seiner Freundin zusammen Mittagessen und etwas die Zeit zusammen genossen. Die beiden sind dann nochmal zum Hotel gelaufen, um etwas zu packen. Am Abend sind die beiden noch zu Encounter gekommen.

Lenja und Chrissi allein in der Arbeit! (6.03.-12.03.2023)

Manchester Cathedral
Harry Potter besuchen in Man.

Am Montag habe ich in der früh mit meinem Bruder und seiner Freundin im Hotel gefrühstückt. Danach sind wir in deren Zimmer, sie haben die letzten Dinge eingepackt und dann würden die beiden mittags abgeholt und zum Bahnhof gefahren, weil sie dann schon wieder zurückgeflogen sind. Ich bin dann zum Center gelaufen, weil ich dann zur Schule musste. Am Nachmittag hatte ich dann noch ein Telefonat mit einem deutschen Jungen, der hier an die Stelle als mein Nachfolger kommt. Damals war das noch nicht so klar und ich sollte ihm erklären was ich hier so machen und ihn damit in seiner Entscheidung helfen. Danach bin ich zu Ottos, um Lenja zu treffen. Wir sind dann zu ihr gelaufen, haben etwas gegessen und sind zum Turnen. Dienstag war dann sehr voll. Ich bin vom Prayer Meeting zu Little Fishes, dann kurz Mittagessen, Schule und dann zur Life Group von Year 10. Dort war ich ausnahmsweise dabei, weil unsere Chefin nicht hier war und Lenja die Gruppe nicht alleine leitet. Sie wäre dann alleine im Hause mit den Jugendlichen und das geht sicherungstechnisch nicht. Dafür war der Mittwoch normal. Am Donnerstag haben Lenja und ich Life group geplant und sind dann zu Impact. Das war das erste Mal ohne unsere Chefin. Es war okay und niemand hat sich verletzt aber, es hatte sich anders angefühlt, weil man irgendwie mehr Verantwortung hatte. Als ich am Freitagmorgen aufgestanden bin habe ich Schnee gesehen. Da hatten die Engländer natürlich Angst. Ich bin dann trotzdem zum Stall und habe alles geregelt, habe dann noch mit dem Pfarrer einen Assembly geübt, weil in einer Schule eine Inspektion Anstand für das nächste Mal und ansonsten war ich nur zu Hause. Am Samstag ging es relativ früh für mich los. Ich habe einen Ausflug nach Manchester gemacht. Dort habe ich mir die Stadt angeschaut. Ich fande die Stadt schon okay, aber nicht so schön. Da ist Liverpool schon schöner. Am Sonntag hatte ich wieder Kindergottesdienste und danach haben Lenja und ich noch Life Group und Impact geplant, bis wir zu YF und Encounter gegangen sind.

Wochendausflug (13.03.-19.03.23)

Aquarium
Lichtersho in Hull

Der Montag begann erstmal mit Supervision. Danach ging’s wieder in die Schulen und später hatte ich und Lenja ein Meeting für ein Schulwochenende. Wir haben aber fast nichts besprochen. Danach sind wir aber noch mit den anderen Leitern essen gegangen und die Organisation hat gezahlt. Also hat man sich wie ein Kind gefühlt, weil man nicht auf den Preis achten müsste, sondern einfach nur bestellen konnte, was man will. Wir konnten aber nicht so lange bleiben, weil wir noch zum Uganda Training gehen mussten. Dienstag und Mittwoch waren dann die normalen Gruppen und am Mittwochabend noch ein Leaders Meeting, um über den nächsten Term in YF zu reden. Der Donnerstag war sehr entspannt, weil Lenja und ich uns nicht zum Planen treffen mussten und in Impact nur 5 Kids kamen. Es gab Streiks von Lehrern und deshalb haben es viele wahrscheinlich vergessen. Bei der 18-30s Life Group war dann sehr viel los, weil wir mit uns mit den älteren getroffen haben. Deshalb haben wir uns für die Bible Study aufgeteilt. Am Freitag bin ich am Nachmittag mit Lenja nach Hull gefahren. Das ist eine Stadt in der Nähe der Ostküste. Wie sind also einmal von West nach Osten gefahren. Am Freitag sind wir aber nur noch angekommen und haben etwas gegessen. Am Samstag haben wir ausgeschlafen und sind dann in die Stadt. Dort sind wir in ein Aquarium gegangen. In diesem gab es viele Fische, Haie und Pinguine. Danach sind wir noch in ein Museum gegangen. Dann haben wir fürs Abendessen eingekauft, gekocht und gegessen. Dann wären wir bei einer Lichtershow, die es nur an diesem Wochenende gab. Am Sonntag haben wir nur noch gefrühstückt und sind dann mit dem Zug zurückgefahren, weil wir am Abend zu Encounter und YF müssten. Dort haben wir außerdem die zwei Mädels getroffen, die letzten Jahr hier die Interns (Freiwilligen) waren. Dieser Ausflug war außerdem nur möglich, weil es in England Muttertag war und wir deshalb am Morgen nicht arbeiten mussten.

The GERMANS meet! (20.03.-26.03.23)

Am Montag haben wir uns dann mit den zwei ehemaligen zum Lunch getroffen und konnten etwas quatschen. Am Dienstag gab es einen schönen Moment in Little Fishes. Ein Kind von der Gruppe hat angefangen zu weinen, weil die Mutter kurz draußen war. Ich bin dann zu ihm hin und haben ihn versucht zu beruhigen. Er hat sich dann an mich geklammert und nicht mehr aus losgelassen, bis die Mutter wieder da war. Die Mutter hat sich dann bei mir entschuldigt und gesagt, dass er normalerweise nichts bemerkt, aber für mich war das gar nicht schlimm. Es ist einfach schön zu sehen, dass die Kinder mich inzwischen kennen. Am Mittwoch war bei der Life Group eine Chocolate Night. Dazu war Year 9 und 10 eingeladen. Wir haben dann spiele gespielt und viel Schokolade gegessen. Außerdem gab es ein Quiz. Da gab es einmal eine Frage die um eine deutsche Schokolade und einer, der Jugendlichen hat dann gesagt, dass es unfair ist, weil die beiden anderen Gruppen beide deutsche haben und unsere nicht (und ich saß neben ihm). das war sehr lustig, aber ich könnte bei der Frage nicht mal helfen, weil ich von der Marke noch nie gehört hatte. Und weil wir gar nicht alles geschafft haben, durften wir in Year 12 Schokolade testen und raten, welche das ist. Mein Team hat dabei sogar gewonnen. Am Donnerstag hatte ich dann nur Impact. Von Freitag bis Sonntag waren wir dann auf einem Wochenende von verschiedenen Schulen aus unsrer Region. Die Kinder waren alle in der 4. Oder 5. Klasse. Wir haben dann viele Spiele gespielt, aber es gab auch Einheiten über Gott und wie haben Lieder gesungen. Ich musste dabei auf ein Zimmer von 10 Mädels aufpassen mit Lenja und zwei andern Leitern. Es hat mir auch viel Spaß gemacht, mich um die Kinder zu kümmern, aber es war schade, dass ich die Kids wahrscheinlich nie wieder sehe, weil ich zu keiner der Schulen gehe. Nach dem Wochenende habe ich zu Hause erstmal eine halbe Stunde geschlafen und musste am Abend aber trotzdem noch zu Encounter und YF. Dort gab es sogar einen christlichen Rapper. Der war ja ganz gut, aber beim Rappen kann man halt kein Wort verstehen.

Last Week before the Easter Holidays (27.03.-31.03.23)

Ausblick

Deshalb habe ich am Montag dann so lange wie möglich geschlafen, bis ich zu Supervision und Schule musste. Am Abend war ich dann mit Lenja noch beim Turnen. Am Mittwoch müsste ich meine spirituelle Direktorin schon um 8:30 zum Frühstück treffen, aber danach könnte ich zum Stall. Am Donnerstag habe ich mich mit Sabrina zum Frühstück getroffen, dann mit dem Pfarrer zum Grundschulen vorbereiten, mit Lenja für Life Groups und dann habe ich bei Impact ein Event gehalten. Ich habe Mini olympics für die Jugendlichen geplant. Dafür waren auch die Sechstklässler eingeladen. Am Freitag hatten wir dann am Nachmittag Explore. Das ist eine Jugendgruppe, die wir einmal im Term machen für Kinder von der 5. Und 6. Klasse und mit denen spielen wir aber fast nur Spiele. Dort kamen 22 Kinder! Aber es hat trotzdem gut funktioniert.

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