Juli: Part 1- Vorbereitungen von Uganda und das 1. Wochenende

1.07.-06.07.2023

Am Samstag bin ich mit Lenja und ihrer Gastfamile nach Hilbre Island gelaufen. Das ist eine Insel zu der man bei Ebbe hinlaufen kann. Es war echt schön dorthin zu laufen, aber auch sehr windig. Am Sonntag hatte ich zum lezten mal Ekids. Nach dem Gottesdienst, war dann noch ein Picknick im Garten und für die Kinder eine Hüpfburg und ein paar Spiele. Ich bin dann noch etwas geblieben. Am Abend war dann der Comissioning service, um uns gut nach Uganda zu senden. Danach gabs das YF BBQ, das letzte YF im Jahr. Es gab viele Spiele und auch Burger zum Essen. Am Ende wurden die Year 13 und Lenja & ich verabschiedet. Das war schön und traurig zugleich. Am Montag mussten Lenja und ich dann früh aufstehen, damit wir pünktlich zur letzen Konferenz kamen, die für einen Tag in Manchester war. Wir konnten dadurch ein paar andere Freiwillige wiedersehen. Am Abend ging es dann direkt von der Konferenz zur Pack-Nacht für Uganda. Dort haben wir Resourcen und Kleidung, die wir mit nach Uganda nehmen eingepackt. Am Dienstag war dann mein leztes Staff Meeting und little fishes. Dort konnte ich mich dann verabschieden. Nach little fishes bin ich auch noch mit den anderen Leitern Mittagessen gewesen. Danach habe ich mit einer vom Stall verabredet, die mich auf einen Abschiedsausritt mitgenommen hat und danach haben wir mit einer anderen Lasagne zusammen gekocht und gegessen. Am Mittwoch hatte ich dann einen entspannten Tag. Ich habe zuerst ein Teil meiner Sachen für Uganda nochmal umgepackt und dann kam Lenja. Ich habe Lenja nämlich auf ein Pony vom Stall geschmissen und Lenja durfte ihre erste Reiterfahrung ohne Sattel und nur mit Halfter erleben. Danach habe ich auch noch ein paar Runden auf dem Platz gedreht bis wir aufgehört haben. Am Donnerstag war der Abflugstag nach Uganda. Deshalb habe ich nur noch ein paar Dinge erledigt und war noch mit meiner Gastfamile essen. Und dann musste ich mich auch schon verabschieden und wurde zum Center gebracht.

Uganda!!!

Was machen wir eigentlich in Uganda? Die 3 Wochen Missionstrip wurden von meiner englischen Kirchengemeinde organisiert. Dabei sind 24 Jugendlichen mit 8 Leitern nach Uganda geflogen. In den 3 Wochen haben wir uns in 3 Teams aufgeteilt (+ eine Medizinteam von Erwachsenen) und 4 Schulen besucht.

6.07.-9.07.23 Hinflug+Erstes Wochenende

Ich war auf dem Flug für die 8 Jugendlichen aus meinen Team alleine verantwortlich, weil die anderen zwei Leiter in meinem Team erst später angereist sind. Wir hatten zwei Flüge die zusammen 13h gedauert haben. Aber bevor wir überhaupt einchecken konnten gab es erstmal ein Problem mit dem Visum. Deshalb sollten wir in unseren Teams beten, dass das Problem behoben wird. Nach etwas Zeit wurde das Problem behoben und wir konnten einchecken. Bevor wir zum Gate gegannen sind hatten die Jugendlichen noch etwas Freizeit. Dann sind wir zu unserem Flugzeug. In Doha hatten wir einen Zwischenstopp, indem wieder etwas Zeit für Freizeit war. Dann sind wir zu unserem zweiten Flugzeug. In den Flugzeugen habe ich was angeschaut, geschlafen und gegessen. Das Essen war in Ordnung, aber nicht so überragend. Aber vorallem als ich zu den Gates laufen musste mit meinem Team, war es sehr stressig für mich, weil ich immerwieder schauen musste, dass alle Jugendlichen aus meinem Team auch bei mir bleiben. In Uganda angekommen, mussten wir sehr lange warten, bis alle mit dem Visum durch sind. Dann sind wir mit dem Bus zu unserer Unterkunft, dem Mission Guest Apartment gefahren. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon ein paar Eindrücke von Uganda sammeln. Angekommen haben wir auch nur noch zu Abendgegessen und sind ins Bett geganngen.

Am Samstag haben wir ersmal alle unsere Materialien, d.h. Kleidung und Unterrichtsunterlagen sortiert. Also habe ich mit meinem Team alles ausgeräumt und dann sortiert und wieder eingeräumt. Am Nachmittag sind wir dann zu einer Schule direkt neben unserer Unterkunft geganngen. Dort haben wir mit den Kindern Fußball oder anderen Spiele gespielt. Danach sind wir in kleinen Gruppen durch den Ort gelaufen und haben Fotos gemacht über Dinge die man in England nicht sehen würde. Ich hatte mit einem anderen Leiter eine kleine 6er Gruppe. Als wir dann zurückkamen gab es Abendessen. Während dem Abendessen kam dann auch die zweite Leiterin von meinem Team, worüber ich sehr froh war. Am Abend hatten wir dann noch worship.

Am Sonntag sind wir morgens in eine sehr große Kirchge zum Gottesdienst geganngen, die Watoto church. Die Kirche ist sehr groß und auch sehr amerikanisch. Der Worship war sehr lebendig und man hatte direkt lust mitzumachen. Nach dem Mittagessen wollte ich eigentlich mit der anderen Leiterin nochmal die Materiallien durchgehen, aber dann musste sie sich um das Taschengeld kümmern. Also habe ich schonmal alleine angefangen. Sobald sie dann fertig war mit dem Taschengeld sind wir dann zusammen die Materialien durchgeganngen. Als wir damit fertig waren mussten wir uns auch schon für den Abend fertigmachen. Am Abend waren wir auf einer Musik und Tanzschow mit einem BBQ. Dort wurden verschiedene typische Tänze gezeigt, begleitet mit Trommeln. Ganz am Ende wurden dann alle auf die Bühne geladen, und wir haben zusammen getanzt. Die Heimfahrt hat dann auch sehr viel Spaß gemacht, aber da es so spät war sind wir direkt ins Bett geganngen

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