1.01.-7.01.2023

Am Sonntag war ich so verrückt, erstmal um 10 in die Kirche zu gehen, ist ja nicht so, dass es Neujahr ist. Nach einem kurzen Mittagessen bin ich dann hoch zu Costa gelaufen, weil ich mich dort mit Sabrina getroffen habe. Wir haben dann einfach zusammengesessen und geredet. Am nächsten Tag habe ich mich wieder mit Sabrina getroffen, weil wir zusammen in Liverpool Mittagessen gehen wollten. Wir sind in ein italienisches Restaurant gegangen und das Essen war richtig lecker. Nach dem Essen aber direkt zu Starbucks, weil uns draußen viel zu kalt war. Außerdem haben Sabrina und ich festgelegt, dass wir wie zwei Schwestern sind. Bevor wir wieder nach Hause gefahren sind, bin ich noch etwas zu den Docks gelaufen und habe die Dämmerung beobachtet. Für mich war dieser Ausflug besonders schön, weil meine Freunde in Deutschland sich getroffen haben und ich nicht dabei sein konnte. Dadurch war es schön, dass ich nicht alleine war, sondern mit meiner „großen Schwester etwas unternehmen konnte. Der Dienstag verlief dann ruhig. Am Mittwoch ging es für mich wieder in den Stall. Am Nachmittag habe ich dann meine Sachen gepackt, weil ich mit Lenja und Sabrina eine Harry-Potter-Übernachtungsparty gemacht haben. Also bin ich zu Lenja gelaufen, um meine Sachen abzulegen und dann sind wir noch nach Liverpool, um dort Sabrina zu treffen und Abend zu essen. Am Abend haben wir dann 2 Filme geschaut, bis wir ins Bett gegangen sind. In der Früh konnte ich leider nicht so lange schlafen, weil am Haus neben and Handwerker waren. Also habe ich gewartet bis Lenja wach wir. Zwischendrin ist Sabrina kurz weg gewesen, weil sie eine Fahrstunde hatte. Als Sabrina wieder zurück war, ist Lenja dann auch mal aufgewacht und wir haben noch den 3 Film von Harry Potter angeschaut, bis ich und Sabrina wieder nach Hause gegangen sind. Am Abend war ich dann noch bei der Familie, bei der die Mutter mich im Kindergottesdienst unterstützt und haben etwas besprochen. Der Freitag verlief ruhig. Ich war am Stall und danach habe ich noch etwa gearbeitet. Am Samstag war ich auf einem listening course, bei dem man darüber gesprochen hat, wie man anderen Menschen am besten zuhört. Danach habe ich mich noch mit einer Jugendlichen in Ottos getroffen. Das sollen wir machen damit wieder die Freundschaft zu den Jugendlichen vertiefen können. Danach bin ich auch nur noch nach Hause gegangen.



8.01.-14.01.23
Am Sonntag habe ich Ekids dann zum ersten Mal geleitet und ein anderer hat geholfen (sonst habe ich immer nur geholfen und andere geleitet). Am Abend in Encounter habe ich mit der Worship gesungen, was sehr lustig war. Am Montag war ich dann nicht nur bei Supervision und in der Schule, sondern auch bei der Life Group von Year 13, weil wir Besuch von zwei Bischöfen hatten und die sehen wollten, weil bei uns so eine Gruppe aussieht. Dienstag und Mittwoch verliefen dann ganz normal. Am Donnerstag war ich nicht ganz so fit, weshalb ich am Vormittag nur ausgeruht habe und dann zum Treffen mit dem Pfarrer und zu Impact gegangen bin. Weil es mir auch am Freitag nicht so gut ging, war ich nicht am Stall, sondern habe ausgeschlafen. Den restlichen Tag habe ich dann noch ein paar Dinge vorbereiten und abgeklärt. Am Samstag war ich nochmal beim Listening course und der wurde dann abgeschlossen.
15.01.-21.01.23

Die Woche war sehr ruhig. Ich hatte meine normalen Gruppen und habe die nächsten dann vorbereitet. Am Donnerstag habe ich mich aber mit Lenja getroffen und zusammen die Life Groups vorzubereiten, weil wir ab jetzt mal immer die gleiche Bibelstelle besprechen in den verschiedenen Jahrgängen, weil es für uns weniger Aufwand ist. Am Abend war dann die 18-30 Life Group nicht bei mir zu Hause sondern wir haben uns bei Sabrina getroffen. Dort haben wir zusammen Pizza bestellt, ein Spiel gespielt und den vierten Film von Harry Potter zusammen angeschaut. Am Freitag war ich am Morgen im Stall und habe dann den restlichen Tag ein Buch gelesen. Am nächsten Tag habe ich mich dann bei Lenja getroffen und wir haben etwas Zeit zusammen verbracht.
22.01.-28.01.23

Am Sonntag habe ich Ekids wieder geleitet und am Abend in der Worship Band gesungen. Am Montag hatten wir Besuch von unsere TfG field-officer. Das ist eine Frau, die für uns zuständig ist und sollte etwas nicht passen, können wir mit ihr darüber reden. Deshalb hat sie uns Besuch und mit uns geredet. Das Gespräch war aber sehr kurz und der Hauptbestandteil davon war, wie meine Woche so aussieht. Am Abend nach dem Year 13 Dinner bin ich mit Lenja zu einem Turnverein gefahren. Es war etwas komisch, weil sie viele Dinge anders gemacht haben, als ich es von Deutschland kenne, aber es hat Spaß gemacht. Am Dienstag hatten wir nach Little Fishes ein verspätetes Weihnachtslunch mit den Leitern. Danach bin ich dann in den Center um ein paar Dinge vorzubereiten bevor es dann in die Schule ging. Zu Hause habe ich dann geholfen Möbel zu verrücken. Das Dach vom Wintergarten wurde nämlich renoviert und deshalb waren die Möbel in anderen Zimmern und am Nachmittag war alles fertig und konnte zurück gestellt werden. Aber da meine Gasteltern eine Veränderung wollten, haben wir die Möbel anders gestellt als davor. Als ich am Mittwochmorgen im Stall angekommen bin, habe ich eins der Shetties, das sich mit einem Fuß im Heunetz verfangen hat, gesehen. Also habe ich allen schnell, was zu essen gegeben und das Pony vorsichtig befreit. An dem Tag kam auch noch eine neue Freiwillige, der ich alles gezeigt habe. Am Donnerstag habe ich mit Sabrina zum Frühstück getroffen und war vor Impact noch in einer Grundschule, um den über den Uganda Trip zu erzählen. Am Freitag nach dem Stall bin ich dann noch nach Liverpool gefahren, weil ich dort meine Gelb Fieber Impfung bekommen habe. Am nächsten Tag habe ich Lenja getroffen und wir haben einfach ein bisschen bei ihr gechillt und zusammen gegessen.
29.01.-31.01.23
Am Sonntag habe ich dann zum ersten Mal Encounter geleitet. Das war jetzt nicht meine Lieblingsaufgabe, aber viele haben mir gesagt, dass ich das gut gemacht habe. Am nächsten Tag in Supervison ging es dann natürlich darüber, wie ich geleitet habe, was gut war und was ich beim nächsten Mal besser machen könnte. Außerdem bin ich am Montag und Dienstag nicht wie normalerweise mit dem Pfarrer in die Grundschule gegangen, sondern mit meiner Chefin. Für sie war das eher ungewohnt und ich musste dann zeigen wohin wir wann gehen müssen.