
1.06.-06.06.2023
Am Montag hatten wir Feiertag. Deshalb hatte ich keine Supervison oder Schule. Mit meiner Gastfamilie bin ich dann nach Parkgate mit dem Fahrrad gefahren. Ich musste aber früher zurück, weil ich zur Year 13 lifegroup gegangen bin. Dieses Mal haben wir eine Voage session gemacht, in der wir über Geld geredet haben und was man so ausgeben muss, wenn man alleine wohnt. Dafür haben wir ein quiz gemacht, indem man schätzen musste wie viel verschiedene Dinge aus dem Supermarkt kosten. Ich habe in dem Quiz sogar mit einer Jugendlichen gewonnen. Danach sollten wir für 1 Woche Lebensmittel „einkaufen“, aber wir hatten nur 23 Pfund. Das haben wir dann in Teams gemacht. Die Session hat mir sehr viel Spaß gemacht und war auch sehr nützlich. Am Dienstag und Mittwoch hatte ich meine normalen Gruppen. Außerdem bereiten wir gerade auch ein paar Dinge für die Krönung vor, weshalb wir in der Schule auch über die Krönung geredet haben. Am Donnerstag hatten wir zum ersten und einzigen Mal kein Impact, weil wir den Center nicht nutzen konnten und es regnen sollte. Deshalb ist Lenja erst am Nachmittag zu mir gekommen um life group zu planen. Am nächsten Tag bin ich nach dem Stall mit Lenja nach Liverpool gefahren. Dort gab es ziemlich viel über den Eurovision. Wir haben uns also etwas umgeschaut. Danach sind wir noch etwas zu Lenja und haben dort auch zu Abend gegessen. Am Samstag war die Krönung von King Charles. Ich habe bis ca. 10 geschlafen und dann die Krönung zusammen mit meinen Gasteltern und meiner Gastschwester angeschaut (sie ist über das Wochen zu Besuch gekommen). Am Abend ging es dann zum letzten Uganda Fundraiser. Es war ein Konzert, gespielt von einer Schulband. Ich habe bei der Kuchenausgabe geholfen und weil am Ende noch was übrig war, durften wir auch was davon essen. Nach der Pause bin ich mit ein paar Jugendlichen draußen rumgelaufen, weil es in der Halle viel zu heiß war. Ich habe es einfach genossen, mit ihnen Spaß zu haben. Am Ende haben dann alle geholfen aufzuräumen.

7.05.-13.05.23
Am Sonntag hatte ich keinen Kindergottesdienst. Deshalb bin ich zum 10:45 Gottesdienst gegangen. Danach habe ich mit meiner Gastfamilie noch ein paar Dinge für ein Straßenfest vorbereiten. Anscheinend machen die in England oft Straßenfeste, wenn es irgendwas für die Monarchie zu feiern gibt. Und da gestern Charles gekrönt wurde, war das ein Grund. Also ist die ganze Straße zusammen gekommen und jeder hat etwas zum essen mitgebracht. Es war eigentlich ganz cool. Ich kenne nur fast niemanden und die meisten sind halt auch viel älter oder es sind Kinder. Deshalb hat meine Gastschwester sich auch darüber beschwert. Am Abend hatten wir dann noch Encounter aber kein YF. Es war richtig cool und bevor wir gegangen sind haben wir noch Piguen gespielt (eine Art verstecken). Am Montag konnte ich etwas länger schlafen, weil es Feiertag war (wegen der Krönung). Am Morgen bin ich dann zum Stall, weil es dort ein Fundraiser gab. Ich habe dann dort geholfen, wo ich gebraucht wurde. Außerdem haben sie mich gefragt, ob ich Jakey holen kann :). Ich bin dann auch bei ihm am Anfang geblieben, bis er sich beruhigt hat. Dann bin ihc zu Otto lounge gegannen für Year 13. Am Dienstag hatte ich mich nach little fishes mit einem aus der Geimeinde getroffen der mir bei meinem Talk (Predigt) geholfen hat. Am Nachmittag habe ich mit einer der Jugendlichen getroffen und danach sind wir zusammen ein Stück nach Hause gelaufen. Am Abend habe ich dann auch meinen ganzen Talk geschrieben. Eigentlich wollte ich nie Predigen, aber meine Supervisorin hat mich mehr oder weniger gezwungen und dann habe ich mich damit abgefunden. Am Mittwoch war ich am Stall und ich hatte eine Reitstunde. Ich hatte ja nie damit gerechnet, dass das irgendwann noch passiert. Am Nachmittag hatte ich dann noch life groups. Am Donnerstag habe ich gearbeitet und am Freitag war ich nur am Stall und auch etwas gearbeitet. Am Samstag war es so ein schönes Wetter, das ich mit dem Fahrrad zum Strand gefahren bin.

14.05.-20.05.2023
Am Sonntag habe ich morgens Ekids geleiten und dann bin ich mit Lenja und ihrer Freundin zu Ottos zum Lunch gegannen. Danach sind Lenja und ich zu mir geganngen und ich bin über meinen Talk geganngen. Lenja hat mir auch ein paar Tipps gegeben. Ich war auch sehr nervös davor. Es war aber tatsächlich gar nicht soo schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Am Montag hatte ich Schule alleine. Diese Woche war die erste, inder ich alle Schulen alleine gemacht habe. Es war auch ganz gut, aber etwas kürzer als normal, weil ich mit den Übergängen zwischen den verschieden Aktivitäten nicht so gut bin. Nach der Schule habe ich mich fürs Turnen umgezogen, bin zur Year 13 life group, zu Lenja zum Abendessen und dann zum Turnen geganngen. Am Dienstag ging es genauso busy weiter. Ich hatte Staff Prayer und dann little fishes. Nach einem kurzen Lunch bin ich zur Schule gelaufen und dann zur Year 10 life group, weil Dani krank war. Am Mittwoch war ich morgens am Stall und am Nachmittag haben wir uns mit Year 11 nur in Ottos getroffen, weil nur 2 gekommen sind. In Year 11 haben die gerade GCSEs, das is sowas ähnliches wie Realabschluss, aber da wir sehr viel Druck auf die gemacht. Mit Year 12 hatten wir dann eine normal session. Am Donnerstag haben Lenja und ich zusammen life group vorbereiten und dann war Impact, was sogar recht gut war. Und dann hatten wir noch 18-30s life group. Am Freitag war ich nur am Morgen im Stall. Am Samstag bin ich wieder zum Stall geganngen, um Elly (eine andere Freiwillige) bei einem Ponyclub zu helfen. Beim Ponyclub lernen Kinder den Umgang mit Pferden.
21.05.-27.05.2023


Der Sonntag war ganz entspannt. Am Morgen war all age service und am Abend Encounter und YF. Mittags gab es sogar Roast Dinner, das ist immer etwas besonders. Am Montag hatte ich nur Supervison. Etwas später kam auch Lenja und wir haben zusammen Impact geplant. Am Abend sind wir dann zusammen zum Turnen und dort haben wir Flick-Flacks geübt. Am Dienstag hatte ich meine normalen Gruppen plus Year 10 life group. Am Mittwoch war ich am Stall. Und weil der Hufschmied gekommen ist, war auch die Stallbesitzerin da. Aber sie hatte auch ihren Enkelsohn dabei. Also habe ich letzendlich auf das Kind aufgepasst und wie hat die Pferde geholt. Mir hat das aber nichts ausgemacht. Danach hatte ich noch beide life groups. Am Donnerstag habe ich mich mit Lenja und mit dem Pfarrer getroffen um verschiedene Dinge vorzubereiten. Am Abend war ich dann alleine zu Hause und habe gepackt. Denn am nächsten Morgen ging es schon ganz früh los.
Ich musste um 6 Uhr aufstehen um mit dem Bus und Zug nach York zu kommen. Dort habe ich meine Eltern getroffen, mit denen ich die nächsten Tage in Nordengland und Edinburgh anschauen werde. Von York ging es zur Ruine der Abbey von Rievaux in den North York Moors National Park und dann zur Küste zur Robin Hood’s Bay. Die erste Nacht haben wir in Withby geschlafen. Am nächsten Tag haben wir Durham angeschaut und am Abend in Corbridge in der nähe der Hadrians Wall übernachtet.
28.05.-1.06.23

Am Morgen sind wir ein kurzes Stück den Hadrians Wall entlang gelaufen. Dann ging es weiter nach Seahouses, wo wir 2 Nächte geblieben sind, um am zweiten Tag an einer Bootstour zu den Farne Islands teilzunehmen. Dort gibt es viele verschiedene Seevögel und auch Puffins (Papageientaucher) zu sehen. Wir haben außerdem noch ein viele Kegelrobben gesehen. Am nächsten Tag sind wir bis nach Berwrick-upon-Tweed gefahren, das ist kurz vor der Grenze zu Schottland. Am nächsten Morgen sind wir nach dem Aufstehen nach Edingburgh gefahren. Wir haben die Altstadt und das Castle angeschaut. Am Abend habe ich Leni, eine andere Freiwillige, die zufällig zur gleichen Zeit Edinburgh besucht hat, getroffen und bin mit ihr zusammen zum Colton Hill gegangen und habe den Sonnenuntergang gesehen. Es war sehr schön sie nochmal zu sehen. Am nächsten Morgen bin ich mit meiner Mutter zum Palace gelaufen, bis ich zu meinem Zug musste, um um wegen angekündigter Streiks bei der englischen Bahngesellschaft einen Tag früher als ursprünglich geplant zurückzufahren. Als ich zu Hause angekommen bin, konnte ich die Türe nicht aufschließen. Letztendlich habe ich geklingelt und meine Gastmutter hat mir aufgemacht… meine Gastschwester, die von London zu uns gezogen ist, hat nämlich versehentlich die Türe von innen zugeschlossen. Naja ich bin ja trotzdem noch rein gekommen.

