März

Achtung Bruder ! (1.03.-5.03.23)

Am Mittwoch ging es für mich zu meiner spirituellen Direktorin zum Lunch. Sie soll mir helfen im Glauben zu wachsen und ist eine Ansprechpartnerin außerhalb meiner Gemeinde. Danach bin ich wieder nach Heswall gefahren. Dort habe ich vor der Life Group meinen Bruder und seine Freundin getroffen, denn die beiden haben mich für ein paar Tage besucht. Am nächsten Tag habe ich meinem Bruder und seiner Freundin zum Mittagessen in Ottos getroffen und danach haben wir den beiden den Strand bei uns gezeigt. Dann musste ich aber zu Impact, aber danach sind die beiden zur 18-30s Life Group gekommen. Am Freitagmorgen habe ich die beiden dann zum Stall mitgenommen und den Pferdchen vorgestellt. Wir haben auch zwei geputzt und gekrault. Später sind wir dann noch nach Liverpool und ich habe den beiden die Stadt etwas gezeigt. Am Samstag habe ich den beiden Chester gezeigt und West Kirby, denn die Freundin von meinem Bruder wollte unbedingt Strand und Meer sehen. In West Kirby gibt es einen schönen Strand, aber als wir dort waren, war es Ebbe also könnte man nicht wirklich das Meer sehen. Am Abend haben wir zusammen bei Lenja gekocht. Am Sonntag bin ich morgens um 9 in den Gottesdienst gegangen und danach noch zu ekids. Nach dem Gottesdienst habe ich mit meinem Bruder und seiner Freundin zusammen Mittagessen und etwas die Zeit zusammen genossen. Die beiden sind dann nochmal zum Hotel gelaufen, um etwas zu packen. Am Abend sind die beiden noch zu Encounter gekommen.

Lenja und Chrissi allein in der Arbeit! (6.03.-12.03.2023)

Manchester Cathedral
Harry Potter besuchen in Man.

Am Montag habe ich in der früh mit meinem Bruder und seiner Freundin im Hotel gefrühstückt. Danach sind wir in deren Zimmer, sie haben die letzten Dinge eingepackt und dann würden die beiden mittags abgeholt und zum Bahnhof gefahren, weil sie dann schon wieder zurückgeflogen sind. Ich bin dann zum Center gelaufen, weil ich dann zur Schule musste. Am Nachmittag hatte ich dann noch ein Telefonat mit einem deutschen Jungen, der hier an die Stelle als mein Nachfolger kommt. Damals war das noch nicht so klar und ich sollte ihm erklären was ich hier so machen und ihn damit in seiner Entscheidung helfen. Danach bin ich zu Ottos, um Lenja zu treffen. Wir sind dann zu ihr gelaufen, haben etwas gegessen und sind zum Turnen. Dienstag war dann sehr voll. Ich bin vom Prayer Meeting zu Little Fishes, dann kurz Mittagessen, Schule und dann zur Life Group von Year 10. Dort war ich ausnahmsweise dabei, weil unsere Chefin nicht hier war und Lenja die Gruppe nicht alleine leitet. Sie wäre dann alleine im Hause mit den Jugendlichen und das geht sicherungstechnisch nicht. Dafür war der Mittwoch normal. Am Donnerstag haben Lenja und ich Life group geplant und sind dann zu Impact. Das war das erste Mal ohne unsere Chefin. Es war okay und niemand hat sich verletzt aber, es hatte sich anders angefühlt, weil man irgendwie mehr Verantwortung hatte. Als ich am Freitagmorgen aufgestanden bin habe ich Schnee gesehen. Da hatten die Engländer natürlich Angst. Ich bin dann trotzdem zum Stall und habe alles geregelt, habe dann noch mit dem Pfarrer einen Assembly geübt, weil in einer Schule eine Inspektion Anstand für das nächste Mal und ansonsten war ich nur zu Hause. Am Samstag ging es relativ früh für mich los. Ich habe einen Ausflug nach Manchester gemacht. Dort habe ich mir die Stadt angeschaut. Ich fande die Stadt schon okay, aber nicht so schön. Da ist Liverpool schon schöner. Am Sonntag hatte ich wieder Kindergottesdienste und danach haben Lenja und ich noch Life Group und Impact geplant, bis wir zu YF und Encounter gegangen sind.

Wochendausflug (13.03.-19.03.23)

Aquarium
Lichtersho in Hull

Der Montag begann erstmal mit Supervision. Danach ging’s wieder in die Schulen und später hatte ich und Lenja ein Meeting für ein Schulwochenende. Wir haben aber fast nichts besprochen. Danach sind wir aber noch mit den anderen Leitern essen gegangen und die Organisation hat gezahlt. Also hat man sich wie ein Kind gefühlt, weil man nicht auf den Preis achten müsste, sondern einfach nur bestellen konnte, was man will. Wir konnten aber nicht so lange bleiben, weil wir noch zum Uganda Training gehen mussten. Dienstag und Mittwoch waren dann die normalen Gruppen und am Mittwochabend noch ein Leaders Meeting, um über den nächsten Term in YF zu reden. Der Donnerstag war sehr entspannt, weil Lenja und ich uns nicht zum Planen treffen mussten und in Impact nur 5 Kids kamen. Es gab Streiks von Lehrern und deshalb haben es viele wahrscheinlich vergessen. Bei der 18-30s Life Group war dann sehr viel los, weil wir mit uns mit den älteren getroffen haben. Deshalb haben wir uns für die Bible Study aufgeteilt. Am Freitag bin ich am Nachmittag mit Lenja nach Hull gefahren. Das ist eine Stadt in der Nähe der Ostküste. Wie sind also einmal von West nach Osten gefahren. Am Freitag sind wir aber nur noch angekommen und haben etwas gegessen. Am Samstag haben wir ausgeschlafen und sind dann in die Stadt. Dort sind wir in ein Aquarium gegangen. In diesem gab es viele Fische, Haie und Pinguine. Danach sind wir noch in ein Museum gegangen. Dann haben wir fürs Abendessen eingekauft, gekocht und gegessen. Dann wären wir bei einer Lichtershow, die es nur an diesem Wochenende gab. Am Sonntag haben wir nur noch gefrühstückt und sind dann mit dem Zug zurückgefahren, weil wir am Abend zu Encounter und YF müssten. Dort haben wir außerdem die zwei Mädels getroffen, die letzten Jahr hier die Interns (Freiwilligen) waren. Dieser Ausflug war außerdem nur möglich, weil es in England Muttertag war und wir deshalb am Morgen nicht arbeiten mussten.

The GERMANS meet! (20.03.-26.03.23)

Am Montag haben wir uns dann mit den zwei ehemaligen zum Lunch getroffen und konnten etwas quatschen. Am Dienstag gab es einen schönen Moment in Little Fishes. Ein Kind von der Gruppe hat angefangen zu weinen, weil die Mutter kurz draußen war. Ich bin dann zu ihm hin und haben ihn versucht zu beruhigen. Er hat sich dann an mich geklammert und nicht mehr aus losgelassen, bis die Mutter wieder da war. Die Mutter hat sich dann bei mir entschuldigt und gesagt, dass er normalerweise nichts bemerkt, aber für mich war das gar nicht schlimm. Es ist einfach schön zu sehen, dass die Kinder mich inzwischen kennen. Am Mittwoch war bei der Life Group eine Chocolate Night. Dazu war Year 9 und 10 eingeladen. Wir haben dann spiele gespielt und viel Schokolade gegessen. Außerdem gab es ein Quiz. Da gab es einmal eine Frage die um eine deutsche Schokolade und einer, der Jugendlichen hat dann gesagt, dass es unfair ist, weil die beiden anderen Gruppen beide deutsche haben und unsere nicht (und ich saß neben ihm). das war sehr lustig, aber ich könnte bei der Frage nicht mal helfen, weil ich von der Marke noch nie gehört hatte. Und weil wir gar nicht alles geschafft haben, durften wir in Year 12 Schokolade testen und raten, welche das ist. Mein Team hat dabei sogar gewonnen. Am Donnerstag hatte ich dann nur Impact. Von Freitag bis Sonntag waren wir dann auf einem Wochenende von verschiedenen Schulen aus unsrer Region. Die Kinder waren alle in der 4. Oder 5. Klasse. Wir haben dann viele Spiele gespielt, aber es gab auch Einheiten über Gott und wie haben Lieder gesungen. Ich musste dabei auf ein Zimmer von 10 Mädels aufpassen mit Lenja und zwei andern Leitern. Es hat mir auch viel Spaß gemacht, mich um die Kinder zu kümmern, aber es war schade, dass ich die Kids wahrscheinlich nie wieder sehe, weil ich zu keiner der Schulen gehe. Nach dem Wochenende habe ich zu Hause erstmal eine halbe Stunde geschlafen und musste am Abend aber trotzdem noch zu Encounter und YF. Dort gab es sogar einen christlichen Rapper. Der war ja ganz gut, aber beim Rappen kann man halt kein Wort verstehen.

Last Week before the Easter Holidays (27.03.-31.03.23)

Ausblick

Deshalb habe ich am Montag dann so lange wie möglich geschlafen, bis ich zu Supervision und Schule musste. Am Abend war ich dann mit Lenja noch beim Turnen. Am Mittwoch müsste ich meine spirituelle Direktorin schon um 8:30 zum Frühstück treffen, aber danach könnte ich zum Stall. Am Donnerstag habe ich mich mit Sabrina zum Frühstück getroffen, dann mit dem Pfarrer zum Grundschulen vorbereiten, mit Lenja für Life Groups und dann habe ich bei Impact ein Event gehalten. Ich habe Mini olympics für die Jugendlichen geplant. Dafür waren auch die Sechstklässler eingeladen. Am Freitag hatten wir dann am Nachmittag Explore. Das ist eine Jugendgruppe, die wir einmal im Term machen für Kinder von der 5. Und 6. Klasse und mit denen spielen wir aber fast nur Spiele. Dort kamen 22 Kinder! Aber es hat trotzdem gut funktioniert.

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