Besuch von einer Ehemaligen (1.02.-4.02.23)

Am Mittwoch habe ich mich mit meiner spiritual director(in) zum Frühstück getroffen. Dabei haben wir darüber gesprochen, dass ich in diesem Term viele Fragen stellen soll, damit ich auch weiterhin in vielen Dingen wachsen kann. Nach dem Treffen ging’s für mich noch zum Stall und zu year 11 und 12 Life group. Am nächsten Morgen habe ich mich mit Lenja getroffen, damit wir zusammen planen können. Dann musste ich eine Grundschule, weil mich eine Lehrerin gefragt hat, ob ich nicht zu einer Stunde kommen kann um über „Members from the church“ (Mitglieder der Kirche) reden kann. Dafür sind auch zwei andere aus der Kirche mitgekommen. Dabei ging es darum, was man in der Kirche so macht und warum. Dann ging es wieder zum Center für Impact. Nach Impact musste ich aber schnell nach Hause um beim Essen aufwärmen zu helfen, weil meine Gastmutter eine ehemalige, die 2019/20 hier war und jetzt zu Besuch ist, abgeholt hat. Deshalb haben wir sie nach dem Essen kennengelernt. Am nächsten Morgen war ich wieder am Stall und danach habe ich mit unserem Besuch und dem Sohn meiner Gastfamilie Mexican train (ähnlich wie Monopoly) gespielt. Am Nachmittag war ich zwischendrin noch mit Lenja in Liverpool. Am Abend habe ich nach dem Abendessen mit unserem Gast noch etwas Karten gespielt und viel geredet. Es war einfach schön sich über seine Erfahrungen auszutauschen. Der Samstag war sehr entspannt. Ich habe ausgeschlafen und bin nach dem Frühstück mit meinen Gasteltern und deren Freunden auf einen Spaziergang gegangen.
Viel zu tun in der Woche und beim afternoon tea (5.02.-11.02.23)
Am Sonntag war ein besonderer Jugendgottesdienst. Dafür kamen viele Ehemalige, die irgendwann mal in einer Jugendgruppe waren. Deshalb hatten wir auch viel Besuch und beim Lunch waren sehr viele Leute da. Beim tatsächlichen Gottesdienst und dem Beisammen sein danach im Center habe ich mich mit den Jugendlichen unterhalten. Am nächsten Tag in Supervison haben wir dann zuerst Bilder angeschaut aus einem Buch, dass die letzen 30 Jahre der Jugendarbeit zeigt und haben erst dann wirklich über was andres geredet. Zum Mittagessen war ich dann mit der Ehemaligen zum Lunch verabredet. Dort haben wir uns einfach etwas unterhalten. Danach musste ich in die Schule zum Year 13 Dinner und wir hatten abends wieder Uganda Training. Am Dienstag hat die Grundschule, in der ich jede Woche bin, zum ersten Mal meinen Polizeicheck gesehen. Sie dachten eigentlich ich wäre jünger und habe keinen, aber weil sie den von meiner Chefin sehen wollten, habe ich gefragt, ob sie meinen auch mal brauchen. Der Abend war dann noch sehr lustig bei Chrissi Tuesday. Der Mittwoch verlief dafür dann ruhig. Am Donnerstag waren Lenja und ich zum Arbeiten im Copper Leaf. Das ist ein kleines Restaurant gegenüber des Center, bei dem wir die Sandwiches lieben. Danach sind wir wieder ins Center, um vor Impact weiter zu arbeiten. Am Freitag war ich morgens im Stall und am Nachmittag hatten wir eine Gruppe von Kindern von Klassen 5 & 6 zu besuch. Mit denen haben wir Spiele gespielt und Kuchen gegessen. Das hat ihnen viel Spaß gemacht. Am Samstag war dann noch ein sehr voller Tag. Wir haben einen Afternoon tea als Fundraiser für Uganda veranstaltet. Deshalb war ich dort den ganzen Tag, um aufzubauen, zu kellnern und am Ende abzubauen. Es war schon sehr anstrengend, aber hat auch viel Spaß gemacht, weil man auch mit den Jugendlichen viel reden konnte.
Freunde einladen… (12.02.-18.02.23)

Am Sonntag war Familiengottesdienst in der Kirche. Deshalb musste ich nichts vorbereiten und nur bei ein paar Aktionen, bei denen die Kindern etwas machen sollten, helfen. Zurück zu Hause habe ich dann ein paar Dinge vorbreitet, bis es zu Encounter ging. Bei YF hatten wir dann eine besondere Session, damit die Jugendliche Freunde mitbringen und die sanft kennenlernen können, was YF so ist. Am Montag war ich dann mit Lenjas Freundin und Lenja zum Mittagessen verabredet und nach der Schule bin ich noch mit Lenjas Freundin auf einen Spaziergang gegangen. Danach gings wieder zum Year 13 dinner und wir hatten Leaders Meeting. Der Dienstag verlief dann ganz normal und am Nachmittag habe ich mich noch mit einer Jugendlichen getroffen. Am Mittwochmorgen ging es für mich ausnahmsweise mal nicht in den Stall, weil es mir nicht so gut ging. Deshalb habe ich mich ausgeruht und bin am Nachmittag aber trotzdem zur Jugendgruppe, weil es mir schon etwas besser ging. Am Donnerstag habe ich mich in der Früh etwas ausgeruht, bis Lenja kam und dann ging es auch schon mal zu Impact und 18-30 Gruppe. Freitag habe ich dann entspannt verbracht mit Zimmer aufräumen, putzen und packen und am Samstag habe ich mich nur mit Sabrina und Lenja zum Frühstücken getroffen.
Half term, TfG conference und Mitfreiwillige besuchen (19.02.-25.02.23)


Am Sonntag bin ich nach dem Gottesdienst zu Lenja und wir haben life group geplant. Am Montag ging es für uns zur Mid-Term-Conference (halbjahres Konferenz) von TfG. Dort angekommen haben wir erstmal die anderen Deutschen begrüßt. Dann mussten wir eine Fahne bemalen, mit etwas typischen aus unserem Land. Ich habe dann ein Aldi-Logo gemalt, weil Brezen, Bier und Brot viele anderen schon gemacht haben. Am Abend sind wir noch in den Pub gegangen. Dafür müssten wir sogar eine Autobahn überqueren. Am Dienstag hatten wir ein paar Einheiten und waren auch Klettern. Außerdem bin ich zu einer Einheit über unseren Glauben gegangen. Diese war freiwillige, aber echt sehr schön gemacht, weil man seine Meinung sagen konnte und nicht verurteilt wurde. Am Mittwoch sind wir nach dem Mittagessen wieder abgefahren, aber für mich ging es nicht nach Hause, sondern zu Leni. Sie macht auch ein DJiA und ich durfte sie in ihrer Einsatzstelle besuchen, um etwas Zeit mit ihr zu verbringen. Als wir mit dem Zug angekommen sind, mussten wir erst noch einkaufen bis wir mit dem Bus nach Hause gefahren sind. Am Abend haben wir noch einen Film angeschaut und Popcorn gegessen. Am nächsten Tag haben wir ausgeschlafen und sind nachmittags in die nächste Stadt gefahren. Dort waren wir in einem Castle das aber aussah wie ein normales Haus. Danach sind wir etwas durch die Kleinstadt gelaufen. Wir waren in ein paar Läden, einer Kunstausstellung und in einem Café. Nach dem Abendessen sind wir dann noch ins Pub, in dem es ein Quiz gab. Am Freitagmorgen sind wir dann nach Liverpool gefahren. Für mich ging es nach Hause und Leni ist in den Urlaub gefahren, um sich Liverpool anzuschauen. In Liverpool habe ich ihr noch ein bisschen was von der Stadt gezeigt, bis ich nach Hause gefahren bin. Am Samstag ging es aber in der Früh wieder nach Liverpool, weil Lotte (eine weitere DJiA freiwillige) auch Liverpool besucht und Lenja und ich für sie private Stadtführer gespielt haben. Nach dem Mittagessen ist sogar Leni noch zu uns gestoßen. Das war ein sehr schöner Abschluss für meine Ferien.



Ende vom Februar (26.02.-28.02.23)
Am Sonntag war ekids richtig gut. Die Kinder haben gut mitgebracht und viel teilgenommen. Am Abend habe ich dann wieder mit der worship band gesungen. Montag und Dienstag war dann nur die normalen Gruppen und Schulen. Wir müssten nur vieles besprechen für die nächsten Wochen. Und damit war der Februar auch schon wieder vorüber.